Kim Kardashian: Keine Kleider für „Elle“-Shooting

Foto: Miguel Reveriego for ELLE, Styled by Nicola Formichetti

Mobbing? Fashion-Szene verschwört sich Keine Kleider für Kim Kardashian

Wie aus einem Fashion-Victim ein Mobbing-Victim wird? Wir erklären es am Beispiel Kim Kardashian (32). Die scheint in Modedesigner-Kreisen nämlich nicht nur Fans zu haben.

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    Foto: Miguel Reveriego for ELLE, Styled by Nicola Formichetti

    Hallo, Schönheit! Kim Kardashian in der amerikanischen „ELLE“. Wir lieben das überzogene, aber damenhafte Styling von Nicola Formichetti

Sie ist ein Star und niemand weiß so richtig, warum. Klar, im Reality-TV ist Kim Kardashian eine Größe und auch in den Klatschspalten. Sie ist Kanye Wests Freundin und hat es zuvor geschafft eine Ehe nach nur 72 Tagen als gescheitert zu erklären. Was sie sonst noch so macht? Wenig, aber dabei sieht sie meist gut aus. Tolle Klamotten kann die Millionärin mit links haben. Aber nur, wenn sie sie privat einkauft...

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Bei einem Fotoshooting für die amerikanische „ELLE“ hatte Stylist Nicola Formichetti nämlich arge Probleme, Kleider für sein bekanntes Model bei den Designern anzufordern. „Sie wollten mir keine Klamotten ausleihen“. Der Grund: La Kardashian. Laut Formichetti, der übrigens auch der Stylist von Lady Gaga ist, sei das purer „Mode Snobismus“ von den Modehäusern.

Waren sich die Herren und Frauen Designer also zu fein, eine Skandal-Nudel wie Kim einzukleiden? Ist sie für bestimmte Labels kein geeignetes Aushängeschild und übermittelt die „falsche“ Botschaft? Oder waren am Ende ihre Kurven zu rasant für die aktuellen, androgynen Schnitte?

Mutmaßlich eine Mischung aus allem. Und trotzdem ist das Ergebnis des Shootings gelungen. Kim ist sexy in Szene gesetzt – im Dolce-Vita-Style mit betonten Augenbrauen, Wallemähne und heißen, aber trotzdem ladyliken Looks. 

Auf das Cover der „ELLE“ hat es Kardashian trotz großer Fotostrecke im Heft nicht geschafft. Dafür sei sie einfach nicht relevant genug, so Chefredakteur Joe Zee zur „Huffington Post“: „Ich wünschte, dass sie etwas richtiges machen würde, aber sie macht gar nichts. Würde sie etwas tun, hätten wir sie für das Cover in Erwägung gezogen.“

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