Natalie Portman, Kirsten Dunst, Blake Lively
Frühling ist Trenchcoat-Zeit!

Vom wetterfesten Armee-Mantel zum zeitlosen Trend: Der Trenchcoat ist perfekt für den Frühling und passt reibungslos zu jedem Outfit. Dieser Klassiker sollte in keinem Kleiderschrank fehlen!

Er ist eine echte Allzweckwaffe: Ein Trench funktioniert zum Business-Anzug genauso gut wie zum Cocktailkleid oder über Jeans und Sneakers. Investieren Sie in ein klassisches Model – mittellang, doppelreihig, beigefarben. Das können Sie dann ein Leben lang tragen, denn es kommt nie aus der Mode. Versprochen! Das Original ist von Burberry, mittlerweile führt aber jedes Modehaus günstigere Alternativen.

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Tipp: Taillierte, an den Schultern scharf geschnittene Modelle verleihen sofort Haltung und Eleganz. Lockere Oversized-Varianten wirken cooler und modischer.

Die Geschichte hinter dem Klassiker:
Der Mantel wurde um 1870 von Thomas Burberry erfunden und kam zum ersten Mal im Ersten Weltkrieg (1914 bis 1918) zum Einsatz. Der fest gewebte Garbadine-Stoff wirkte nicht nur schneidig, sondern machte den Trench auch wind- und wasserabweisend und damit perfekt für Uniformen.

Zum Fashion-Klassiker avancierte er 1942, als Schauspieler Humphrey Bogart in seinem berühmten Film „Casablanca“ einen Trenchcoat trug. Jetzt wollten auch Stil-Ikonen wie Catherine Deneuve und Audrey Hepburn unbedingt einen haben. Seitdem gehört er in jede gut sortierte Garderobe und wird von vielen Designern bis heute Saison für Saison neu interpretiert. Vorbild ist und bleibt aber das Modell von Burberry.

Typische Merkmale: Gehschlitz an der Rückseite, schräge Schubtaschen, Ärmelspangen und natürlich der Gürtel mit Metallösen. Die klassische Trenchcoat-Farbe ist Sand. 

Übrigens: Die Trenchcoats bitte nie zuknöpfen! Am besten den Gürtel am Rücken zusammenbinden und den Mantel dadurch taillieren. Wird's kalt, einfach vorne das große Klapp-Revers übereinander schlagen und den Gürtel vorne locker verknoten. 

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