Isabel Marant designt für H&M – Designer Kooperation

Foto: Getty Images

H&M kooperiert mit Isabel Marant
von Janine Dudenhöffer
Wir stellen uns schon mal an...

Peng! Wie der Blitzschlag eines Wärmegewitters schlägt die Meldung heute morgen ein. Die meist gehypte und kopierte Designerin der letzten Jahre, Isabel Marant, ist DIE neue Kooperationspartnerin der schwedischen Modekette H&M!!!! Wir verraten zwischen den Ausrufezeichen noch schnell wer, was, wann und wo!

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    Foto: PR

    Isabel Marant

    DIE Frau der Stunde und Designerin der letzten Jahre, Isabel Marant, ist der mittlerweile 13. Kooperationspartner von H&M. Für uns ist Marant die Nummer 1!

Isabel Marant im STYLEBOOK-Shop:


Es ist raus – und wir haben Schnappatmung. Designs von Isabel Marant (46) werden bald nicht nur weltweit, sondern auch für einen erschwinglichen Preis erhältlich sein: Die französische Hype-Designerin stellt die nächste Kooperation mit der schwedischen Modekette H&M. 

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Isabel Marant: „Ich fühle mich von dieser Kooperation geschmeichelt: ‪H&M arbeitet mit den besten Designern zusammen und diese Einladung ist eine große Ehre. Ich bin immer bestrebt, etwas Echtes zu schaffen, das Frauen gern im Alltag tragen, mit einer gewissen Unbekümmertheit, die für mich typisch Paris ist: man macht sich schick, verwendet jedoch nicht übertrieben viel Aufmerksamkeit darauf, und das Ergebnis ist doch sexy.“

Die Herzen zahlreicher Fashionistas dürften bei dieser Nachricht schneller schlagen. Denn: Keine andere Designerin hat es in den letzten Jahren geschafft, derart viele Trends zu setzen – die dann tausendfach kopiert wurden. 7/8-Hosen, Folklore-Blusen, Wedge-Sneaker: gehen alle auf das Ideen-Konto von Marant. Dass sich große Modeketten, auch H&M, stets ungeniert von ihren Kollektionen inspirieren ließen, hat Marant immer scharf kritisiert. Die Kooperation darf also auch als smarter Gegenschlag verstanden werden.

Ein Teil von Isabel Marant gilt als Liebhaber-Stück und Investment-Piece, die Kleiderschänke von berühmten Fans wie Kate Moss (39) oder Kate Bosworth (30) sind voll davon. Für Kunden mit kleinem Geldbeutel brachte die Französin 2000 eine etwas günstigere Zweitlinie namens „Étoile“ auf den Markt, bei der eine Bluse aber immer noch um die 300 Euro kostet.

Richtig erschwinglich wird es also erst ab dem 14. November, wenn die Marant-Kollektion in 250 ausgewählten H&M-Filialen und zeitgleich online erhältlich sein wird. Das Prozedere kennen wir ja bereits: Früh anstellen und hoffen, dass man überhaupt noch etwas abbekommt...

Karl Lagerfeld (2004), Stella McCartney (2005), Victor& Rolf (2006), Roberto Cavalli  (2007), Comme des Garcons (2008), Matthew Williamson (2009), Jimmy Choo (2009), Sonia Rykiel  (2010), Lanvin (2010), Versace (2011), Marni (2012) und zuletzt Maison Martin Margiela. Alle für H&M und H&M für alle!


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