Herzogin Kate trieb ihr Modelabel Issa fast in die Pleite

Foto: getty images

Wegen Hype um Verlobungskleid
Kate trieb ihr Lieblingslabel Issa fast in den Ruin

Ein Kleid ging um die Welt. Alle wollten Kates blaues Verlobungskleid von Issa. Doch jetzt kommt heraus: Der Ansturm hätte das Lieblingslabel der Herzogin fast in die Pleite getrieben.

Kate trug das mittlerweile Kult gewordene blaue Jersey-Kleid an dem Tag, als das adelige Paar seine Verlobung bekannt gab, und entfachte damit eine noch nie dagewesene Nachfrage nach dem Modelabel Issa.

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„Es katapultierte die Marke auf internationaler Ebene total nach oben, aber das war zu viel“, gesteht Issa-Chefin Camilla Al Fayed der britischen Tageszeitung „The Times“.

„Die Nachfrage war zu groß, die Nachfrage nicht zu bewältigen. Wenn Kate ein Kleid von Zara trägt, haben diese Firmen die Kapazitäten, um dies zu stemmen. Issa war zu dem Zeitpunkt ein kleines Label, das von Praktikanten, Studenten und Daniella (Daniella Helayel, Gründerin des Labels, Anm. d. R.) gestemmt wurde.“ 

Camilla Al Fayed übernahm die Issa-Geschäftsführung drei Monate nach der Hochzeit von Kate & William und bewahrte das Label mit Investitionen und dem Aufbau eines cleveren Geschäftsmodells vor dem Fast-Bankrott. 

Für die Beinahe-Pleite kann man Kate natürlich nicht wirklich verantwortlich machen. Und wie man sieht, hat das Lieblingslabel der Herzogin den Kopf gerade noch rechtzeitig aus der Schlinge ziehen können. Sicher auch, weil Kate nach wie vor die beste Werbung für Issa ist, die man sich wünschen kann.

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