Mit Kapuze, Mäntel, als Blouson...
von Alex Bohn
5 Lederjacken-Trends für den Herbst

Lederjacken sind Klassiker, die mehr als eine Saison überdauern. Wir verraten Ihnen, mit welchen neuen Modellen Sie im kommenden Herbst und Winter richtig liegen – und wie Sie Ihr neues Lieblingsteil in Schuss halten, damit es ein Begleiter fürs Leben wird.

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    Foto: Getty Images

    1. Die Bikerjacke

    Sie ist der ultimative Klassiker unter den Lederjacken und kommt in dieser Saison in unterschiedlichen Interpretationen: farbig abgesetzt, wie bei Just Cavalli (l.) oder länger und lässiger geschnitten, wie bei Helmut Lang (r.)

Zahlreiche Schnitte und Farben von klassischem Schwarz bis auffällig leuchtendem Rot: Die Lederjacke ist ein waschechter Allrounder, den JEDER tragen kann. Für die bevorstehende kalte Saison stehen fellgefütterte Jacken, Blousons und Mäntel hoch im Kurs. Übrigens hat jede Lederjacke das Zeug zum Lieblingsstück und unverwüstlichen Klassiker – vorausgesetzt, Sie pflegen Ihren ledernen Begleiter anständig. Was Sie dabei unbedingt beachten müssen: 

1. Immer aufhängen...
... und zwar auf einen Bügel. Wenn Sie Ihre Lederjacke zusammengefaltet aufbewahren, riskieren Sie dauerhafte Falten. Sprödes Leder kann dann sogar brechen!

2. Regelmäßiges Fetten...
... mit farblosem Lederfett verhindert, dass das Leder spröde wird. Achtung: Hängen Sie eine frisch gefettete Lederjacke nicht mit anderen Textilien zusammen – sonst riskieren Sie Fettflecken.

3. Flecken...
... können Sie auf einer Glattlederjacke mit einem feuchten Tuch vorsichtig abwischen. Sehen Sie in der Waschanleitung nach: Manche Modelle sind sogar in der Maschine waschbar. Das erspart Ihnen die teure Lederreinigung.

4. Wildleder...
... darf auf keinen Fall gefettet werden. Stattdessen imprägnieren Sie Ihre Jacke mit einem entsprechenden Spray, das macht sie bedingt wasserabweisend. Für einen ordentlichen Regenguss ist eine Wildlederjacke allerdings nicht geeignet, das hinterlässt hässliche Wasserflecken. Auch Schmutz darf deshalb nicht mit Wasser entfernt werden. Besser: Ein spezielles Veloursleder-Bürstchen oder -Radiergummi benutzen.


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