Helles macht dick, Metall wirkt billig
von Stephanie Neubert
Die zehn größten Mode-Irrtümer

Styling ist ständig im Fluss: Was früher als Fashion-Sünde galt, kann plötzlich total angesagt sein. STYLEBOOK bringt Sie auf den neuesten Stand und verrät Ihnen, an welche Regeln Sie sich nicht mehr zwanghaft halten müssen.

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    Foto: Getty Images, PR

    Irrtum 1: Nur Schwarz macht schlank

    Schwarz zaubert tatsächlich ein paar Pfunde weg, aber es gibt auch andere Farben, die kurvigen Frauen stehen. Zarte Pastelltöne lassen die Trägerin im Gegensatz zu Schwarz nicht so hart, dafür aber frisch und zart aussehen. Aprikose, Minze, Nude und Co. harmonieren ganz hervorragend in dezent abgestuften Farbnuancen und in unterschiedlichen Materialien. Die coolste Kombi ist Leder plus grober Strick aus einer Pastellfarbfamilie wie bei Blumarine

Die Modewelt ist in ständiger Bewegung. Trends kommen und gehen, was gestern IN war, ist heute OUT und andersherum. Außerdem halten sich hartnäckig einige Regeln, die längst nicht mehr in Mode sind. Bestes Beispiel: Schwarz ist DIE Schlankmacher-Farbe Nummer eins.

Lange Zeit haben kurvige Frauen versucht, ihre Rundungen unter dunkler Kleidung zu verstecken. Was für ein Irrtum! Denn Schwarz steht nicht jeder Frau. Oft wirkt der düstere Look zu hart und wuchtig.

Dagegen können softe Nude- und Pastelltöne wie Minze, Rosa, Hellblau oder Vanille richtig eingesetzt einer weiblicheren Figur sogar schmeicheln, weil sie die Trägerin zart und feminin erscheinen lassen.

Dabei lässt sich gleich ein weiterer Irrtum widerlegen:
Nudetöne machen blass. Setzt man Nude richtig ein und kombiniert es mit kräftigen Farben wie Neongelb, Orange, Kobaltblau ODER Schwarz ist es ein richtiger Schmeichler für jeden Teint.

Sie sehen also, nichts ist in der Mode so wie es scheint. Und nirgendwo als hier gilt der Satz: Regeln sind da, um gebrochen zu werden.

Die Top 10 der größten Mode-Irrtümer sehen Sie in unsere Bildergalerie!

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