Harper's Bazaar wählt royal Kate schlägt Model Kate

Harper's Bazaar wählt die stilvollste Britin
Royal-Kate schlägt Model-Kate

And the winner is… Kate! Nicht Kate Moss (37) sondern dieses Mal Kate Middleton (29), um genau zu sein: Catherine Mountbatten-Windsor. Die Herzogin an der Seite von Prinz William hängt Kate Moss, das bekannteste Model der Welt, im Stil-Check ab! „Harper’s Bazaar“, eines der berühmtesten Modemagazine der Welt, hat gewählt…

  • Harper's Bazaar wählt royal Kate schlägt Model Kate

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    Foto: Reuters

    HARPER'S BAZAAR: BRITAIN'S BEST DRESSED

    Platz 1: Herzogin Kate bei ihrer Hochzeit in Alexander McQueen

Der Rock-Schick ist Vergangenheit, es lebe die Eleganz! So in etwa könnte die Jury des britischen „Harpers Bazaars“ ihr Ergebnis hinausposaunen. Denn Kate Middleton landet in diesem Jahr auf Platz eins der „Britain's best Dressed“-Liste, Kate Moss hingegen nur auf Platz vier. Drogenlook: out. Hochgeschlossene Spießigkeit: in. Ungewaschener Haaransatz: Flop. Gepflegte Wallemähne: Top! Und so weiter…

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Angesteckt von der glamourösen Romantik der royalen Hochzeitszeremonie, schwelgt scheinbar ganz England in einer Prinzessinnen-Nostalgie, samt Kleidungsstil. Doch altbacken ist der Look der Herzogin nicht! Zur Hochzeit trug sie einen Entwurf von Alexander McQueen, dem Label von Englands verstorbenem Enfant Terrible. Und dieser Marke ist Kate treu. Auch die Entwürfe von Designerin Sarah Burton (Nachfolgerin von McQueen) und Daniella Helayel (Designerin des Labels Issa London) passen perfekt zu Kates Auftritten, die meist einen offiziellen Charakter haben, und sind doch extrem cool statt trutschig.

Kate Moss dagegen repräsentiert immer noch den Heroin-Schick aus den Zeiten zu Calvin Kleins Werbekampagne für „CK one“: Die Kleidchen oft ein bisschen zu kurz, der Haare zu wild, der Auftritt manchmal derangiert, Skandale inklusive. Klamotten in Lack und Leder, Fell und Seide, neu und second Hand. Ihre Stärke: Sie hat den Boheme-Undone-Look perfektioniert und den Charme des Mädchens von Nebenan. Schließlich kann jeder mal angeheitert und unelegant aus einem Taxi stolpern, das macht sie so sympathisch.

Doch in diesem Jahr weht der Wind scheinbar aus der Rückbesinnungs-Ecke: Frauenpower ist in Groß Britannien wieder „in“ und dazu gehört ein emanzipierter Business-Schick statt puzzeliger Flohmarkt-Designer-Mix.

Wer noch unter den begehrten Top-Ten der britischen Stil-Königinnen platziert ist: In der Fotogalerie…

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