Genauso schön wie Jil Sander, Balenciaga, Isabel Marant... 10 Designer-Trends – in günstig!

Hochkarätige Designer muss es ganz schön wurmen: Kaum zeigen sie ihre neuen Kollektionen auf dem Laufsteg – und zwar in der Regel ein Jahr im Voraus – kopieren die viel günstigeren Highstreet-Ketten das eben Gesehene eins zu eins. Frech! Aber gut für uns und unser Portemonnaie...

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    Foto: PR/Getty Images

    Highstreet-Fashion vs. Designer-Entwurf

    Erkennen Sie hier immer den Unterschied? Wir zeigen die schönsten Trends – in günstig und in teuer

Ganz schön dreist! Dankbar sind wir aber trotzdem. Schließlich kann es sich kaum jemand leisten, jeden Trend im Original mitzumachen. Ein Strickpullover mit Picasso-Motiv von Jil Sander, die Lederboots von Chloé oder auch ein gestreiftes Ensemble von Marc Jacobs kosten ca. ab 1.000 Euro aufwärts.

Zwar halten wir das kreative Gedankengut der Designer in allen Ehren – viele Trends kann man aber auch ohne glühende Kreditkarte mitmachen.


Fünf Shopping-Regeln, die weder das Gewissen gegenüber dem Designer, noch den Geldbeutel belasten:

1. Längsstreifen und Leo-Muster hat wohl niemand für sich gepachtet. Solche Trends kann man auch locker bei Zara, H&M, Zalando & Co. shoppen. Finger weg dagegen von ganz speziellen Keypieces (Louis-Vuitton-Taschen, Isabel-Marant-Sneakers) – hier fällt die Kopie sofort auf.

2. Trends auszulassen, statt alle mitzumachen, ist viel cooler und zeugt von Selbstvertrauen und Stilgefühl.

3. Nach aktuellen Trends auch mal im Vintage-Laden schauen. Schließlich war alles schon mal da.

4. Günstige und teure Teile in einem Outfit mischen – dann merkt niemand, wo sich die Schnäppchen verstecken!

5. Wer auf Qualität setzt („handmade“, „100 Prozent Seide“, etc.) kann den Blick auf den Markennamen oft hinten anstellen.

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