Goldene Zeiten
von Maximiliane Schaeffer
Welche Schmuck-Labels Sie jetzt kennen sollten

Frauen greifen bei Accessoires am liebsten zu Schmuck. Na dann, greifen Sie zu! STYLEBOOK.de stellt Ihnen junge Schmuckdesigner vor, die Sie jetzt an Hals, Arm und Ohr tragen müssen.

Platz 1: Ohrringe, Platz 2: Ketten, Platz 3: Armbänder: Einer aktuellen Studie zufolge greifen deutschen Frauen bevorzugt zu diesen Accessoires, wenn sie etwas für ihr Selbstbewusstsein tun wollen.

Schmuck ist also hoch im Kurs! Von feingliedrigen Goldringen über filigrane Freundschaftsarmbänder bis hin zu funkelnden Edelsteinen und leuchtenden Akoya-Perlen – wir haben für Sie junge Schmuckdesigner herausgepickt, deren Kreationen sich sicher gut auf Ihrem Wunschzettel machen würden! Weihnachten steht ja auch so gut wie vor der Tür.

Hier kommen die sieben angesagtesten Schmucklabels:

  • Magdalena Frackowiak

    Foto: Instagram/ magdalenafrackowiak

    1. Magdalena Frackowiak

    MagdalenaFrackowiak (31) arbeitet nicht nur erfolgreich als Model (z. B. für Isabel Marant, Balmain und Givenchy), sondern hat ganz nebenbei noch ihre eigene Schmucklinie lanciert. Die Stücke werden von polnischen Juwelieren in traditioneller Handwerkskunst hergestellt und erhalten so ihr ganz individuelles Finish. Ihre erste Kollektion hat sie soeben während der Paris Fashion Week vorgestellt – die zweite folgt zur Pariser Couture Fashion Week im Juli 2016.

    Markenzeichen: Ihre Schmuckstücke aus 18-karätigem Gold kommen ganz ohne Edelsteine aus und zeichnen sich durch ein Spiel mit geometrischen Formen aus. Dieser reduzierte Stil kommt nicht von ungefähr – ursprünglich wollte das Model Architektin werden, hat ihr Studium jedoch für ihre Modelkarriere an den Nagel gehängt.

  • Denitza Margova

    Foto: Instagram/ margovajewellery

    2. Denitza Margova

    Ursprünglich hat Denitza Margova Mode- und Designmanagement studiert – aus der Idee ihrer Abschlussarbeit entstand vor einem Jahr ihr eigenes Label Margova Jewellery. Ihre Kreationen lässt die 29-jährige Wahlberlinerin in einem traditionellen Familienunternehmen in ihrer Heimat Bulgarien anfertigen.

    Markenzeichen: Zarte, verspielte Armbändchen sowie feingliedrige, zierliche Goldringe, die mit leuchtenden Steinen – ob blauer Saphir, schwarzer Onyx, grüner Peridot, weißer Zirkonia oder rosa Turmaline – in grafischen und ovalen Formen besetzt wurden

  • Nach Bijoux

    Foto: Instagram/ nachbijoux

    3. Nach Bijoux

    Die Schwestern Nadia und Nany Koch haben das französische Label Nach Bijoux (sprich: „Nasch“) gegründet und frönen gemeinsam ihrer Leidenschaft für Schmuck aus Porzellan – mit lustigen Tier-Motiven. Eigentlich kein Wunder, denn ihr Vater Christian Koch war 30 Jahre lang der weltweit führende Hersteller von Porzellan Miniaturtieren.

    Markenzeichen: Ihre Ringe, Ohrringe, Ketten oder Armspangen zeigen ausschließlich exotische Tiere oder Waldbewohner wie Papageien oder Füchse. Alle Teile sind ausschließlich aus Porzellan, von Hand gefertigt und bemalt

  • wwake

    Foto: Instagram/wwake

    4. Wwake

     Zunächst studierte die kanadische Designerin Wing Yau an der Rhode School of Design Bildhauerei, bevor sie sich in die Welt des Schmuckdesigns wagte und ihr eigenes Schmucklabel WWAKE in New York gründete. Die Intention der 27-jährigen: Hochwertige Schmuckstücke zu entwerfen, die von Generation zu Generation als Erbstücke weitergegeben werden können.

    Markenzeichen: Filigrane Ringe, Kettchen und Ohrstecker aus Gold mit irisierenden, leuchtenden Opalen

  • Handcraftedcph

    Foto: Instagram/ handcraftedcph

    5. Handcraftedcph

    Der dänische Designer und Goldschmied Anders Forup sieht nicht nur gut aus (zu bewundern auf seinem Instagram-Account), er postet seine Schmuckkreationen auch inklusive der dahinterliegenden Geschichten auf Instagram. Schließlich geht er stark auf individuelle Wünsche seiner Kunden ein.

    Markenzeichen: Gut durchdachte, simple und roh anmutende Designs für Frauen und Männer, wie z. B. personalisierte Ketten-Medaillons, Siegelringe und Manschettenknöpfe mit individueller Gravur

  • Sophie Bille Brahe

    Foto: Instagram/ sophiebillebrahe

    6. Sophie Bille Brahe

    Ihr gleichnamiges Schmucklabel hat Sophie Bille Brahe direkt nach ihrem Studienabschluss von dem Londoner College of Arts gegründet. Ihr Stil: Unangestrengt, minimalistisch und trotzdem elegant. In ihrem Kopenhagener Atelier fertigt die dänische Schmuckdesignerin ausschließlich Kreationen aus 14- und 18-karätigem Gold an – zur Verzierung greift sie auf japanische Akoya-Süßwasserperlen und Diamanten zurück. Zu ihren Signature-Designs gehört der viel kopierte „Croissant“ Goldohrring mit aneinandergereihten Akoya-Perlen

    Markenzeichen: Ihre Leidenschaft sind Sternen-Konstellationen! Woher diese rührt? Sophie ist die Groß-Groß-Großenkelin von Tycho Brahe (1546-1601), einer der bedeutendsten Astronomen.

  • Leo Mathild Jewelery

    Foto: Instagram/ leomathildjewelry

    7. Leo Mathild Jewelry

    Die Kölnerin Leonie Eberlin arbeitete zunächst in der Immobilieninvestment-Branche, bevor sie sich ihrer Leidenschaft, dem Schmuck widmete. Unter dem Labelnamen Leo Mathild verkauft die gerade mal 26-jährige ihre filigranen Designs heute an ein weltweites Publikum.
     
    Markenzeichen:
    Art Déco angehauchte Designs mit grafischen und symmetrischen Elementen in Roségold und Silber – über und über besetzt mit funkelnden oder leuchtenden Steinen wie z. B. dem weißen Topaz, Amethist und Saphir

  • Alma Frieda

    Foto: Instagram/ almafrieda

    8. Alma Frieda

    Johanna Waschmann, die Designerin hinter Alma Frieda, hat ihre Faszination für Schmuck bereits als kleines Mädchen entdeckt. Trotzdem arbeitete sie zunächst im Marketing, danach folgten zahlreiche Goldschmiedekurse sowie ein Schmuckdesign Studium in Mailand, bevor sie im vergangenen Jahr schließlich ihr eigenes Label gründete.

    Markenzeichen: Mit ihren ID-Armbändchen aus farbigen Seidenbändern und zierlichen Gold- oder Silberanhängern war sie unter Modebloggern schnell DER Hit

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