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Die stylischsten Olympia-Momente aller Zeiten
Diese Looks verdienen Gold

Ab dem 27. Juli gilt wieder bei Olympia in London: schneller, höher, weiter! Zwar gibt es Sportarten, bei denen Ausstrahlung und Eleganz eine große Rolle spielen (Turnen, Rhythmische Sportgymnastik, Wasserspringen). Doch für die Kategorie Style gibt es bis dato noch keine Medaillen. STYLEBOOK ändert das.

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    Florence Griffith-Joyner

    Die US-Amerikanerin war das Glamourgirl des Sprintsports. Ihre extravaganten Rennoutfits wie hier bei den Olympia-Ausscheidungen 1988 sorgten für Aufsehen

Sportmode muss hauptsächlich funktional sein? Von wegen!

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Allein die Liste an Star-Designern, die für die Olympischen Spiele die Nähmaschinen anwarfen, beweist: Sport und Mode gehören zusammen wie die Spiele und das Olympische Feuer.  Stella McCartney designte für das britische Team, die USA werden komplett von Ralph Lauren ausgestattet, Giorgio Armani kleidet das italienische Nationalteam ein und die Sportler von San Marino dürfen sich in Salvatore Ferragamo werfen. 

Abgesehen davon hat die Geschichte der Olympischen Spiele einige Paradiesvögel hervorgebracht, die neben ihren sportlichen Glanzleistungen auch modisch im Gedächtnis blieben.

Vor allem auf der Tartanbahn tummelten sich die Paradiesvögel, angefangen bei „The Black Pearl“ Wilma Rudolph (†64) 1960 in Rom bis Florence Griffith-Joyner (†38), die mit selbstdesignten Rennanzügen, 16 Zentimeter langen Fingernägeln und unvorstellbaren Weltrekorden Ende der 80er-Jahre zum absoluten Glamourgirl unter den Sprinterinnen avancierte.

Noch mehr modische Goldmomente aus der Olympischen Geschichte gibt es in der Fotogalerie.

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