Die neuen It-Bags
von Janine Dudenhöffer
Diese Taschen wollen wir jetzt haben!

Diese Saison heißen sie u.a. „PS 11“ und „Atlantique“, halten Händchen mit den hübschesten Promis und geben uns neue Rätsel auf: Wie erklären wir uns das Phänomen von Taschen, die mehr kosten als so mancher Kleinwagen? Frauenlogik! Für diese Taschenmodelle greifen wir gerne etwas tiefer in die selbige…

  • 1/8

    Foto: Getty Images, PR

    Die „PS 11“ von Proenza Schouler

    Stop, Hanne Gaby Odiele! Nicht so schnell, wir wollen dem belgischen Model noch ein wenig länger auf die wundervolle Wristlebag schauen. Als Clutch-Version mit Handgelenkschlaufe oder Shoulderbag. Aus Kalbsleder ca. 985 Euro z.B. über mytheresa.com

Fashion-Profis brauchen wir sie nicht mehr vozustellen, die erste Generation an Supermodellen. Für „Kelly“ (Hermès), „Lady“ (Dior), „Jackie“ (Gucci), „Spy“ (Fendi), „Speedy“ (Louis Vuitton) oder „Muse“ (Yves Saint Laurent) wurden erstmals Wartelisten eingeführt – und Bankkonten geplündert.

Heute haben diese Taschen Kultstatus. Das ist schön für deren Erfinder und die Besitzer – und den Handtaschenmarkt an sich. Seither nämlich wetteifern Designer-Labels jede Saison darum, eine neue „Haben Wollen“-Bag zu etablieren. Doch es sind nicht alleine Form und Farbe, die aus einem „IT“ einen „HIT“ machen.



Die Premium-Bags der aktuellen Saison heißen „PS 11“ (Proenza Schouler), „Atlantique“ (Reed Krakoff) oder „Maia Faith“ (Jil Sander). Für sie würden wir uns auf Wartelisten einschreiben und Bankkonten plündern!

Anzeige

Fashion-Insider und Promis tragen sie schon. Das macht den HIT-Faktor noch größer und das Warten und Sparen nicht einfacher.

Wer komplett auf Letzteres verzichten möchte, dem empfehlen wir einen Bummel durch unsere Bildergalerie: Wir haben schöne Alternativen in unserem STYLEBOOK-Shop gefunden. Da haben wir neben den Supermodellen der Saison nämlich auch kontofreundliche Varianten zur Hand!

Kommentare


Blogs