Die erste Jeans aus der Spraydose
Passt, wackelt und hat Luft

Die Jeans ist die liebste Hose aller. Nur bis man sein passendes Lieblingsmodell gefunden hat, kann es dauern. Doch es gibt sie, die perfekte Jeans. Sie kommt, woher auch sonst, aus den USA und ist zum Aufsprühen. Doch auch die hat ihre Tücken.

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    Foto: American Eagle Outfitters

    Sie ist Blau, sie hat sogar Löcher und Risse – und ist doch kein echter Denim. Die Jeans, die die junge Dame hier trägt, ist nämlich aufgesprüht/aufgepinselt

Die erste Jeans der Welt kam aus den USA – die erste Jeans zum Aufsprühen auch. Erfunden haben will sie der amerikanische Retailer American Eagle Outfitters.

„Skinny Skinny“ heißt die sprühende Idee, es gibt sie in zwei Farben („Indigo“ und „Bright Light“), sie passt sich jedem Körper an wie eine zweite Haut und ist so unisex, dass es ein neues Wort dafür braucht.

Die Vorteile der Spray-Jeans würden auf der Hand liegen:

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1. Kein stundenlanges Anprobieren von unzähligen Jeansmodellen in stickigen Kabinen, bis man das Passende gefunden hat.
2. Bei der Skinny-Sprühvariante zwickt und kneift nix.
3. Dieser „Denim“ macht wirklich alles mit (na ja nur bei Regen steht man vielleicht ohne Hose da).

Aber, die Jeans aus der Spraydose hätte auch ihre Tücken: Problemzonen kaschieren? Vergiss es! Problem Nummer 2: Behaarte Beine. Heißt: Rasieren, rasieren, rasieren – besonders für die Boys. Problem Nummer 3: Es kann bei Wind und Wetter ganz schön ziehen – untenrum.

Mehr zu der tollen Hose aus der Dose – in der Fotogalerie!

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