Die Fashion-Vorsätze der STYLEBOOK-Redaktion Dieses Jahr wird alles schöner!

Sie gehören traditionell zu jedem Jahresende: die guten Vorsätze. Sie machen auch vor Mode keinen Halt! Mehr Röcke tragen, nie wieder Fehlkäufe – STYLEBOOK hat sich einiges vorgenommen.

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    Janine Dudenhöffer: Nachhaltiger shoppen

    Über Kinderarbeit in Bangladesch schluchzen und dann beim Discounter die nächste Bluse shoppen. Das ist nicht nur folgewidrig, sondern auch ganz schön heuchlerisch. Will ich mir nicht mehr leisten! Da gute Qualität auch ihren Preis hat, werde ich 2013 also a) weniger und b) gezielter shoppen. Das heißt: Auf Produktionsländer und ihre Herstellungskonditionen achten – und lieber verzichten, wenn die Bedingungen nicht stimmen

Unsere Kollegin Janine Dudenhöffer hat dabei wohl den ehrenhaftesten Vorsatz: Sie will im kommenden Jahr nachhaltiger einkaufen. Geht es um Mode, heißt das: Darauf achten, wo und wie ein Teil hergestellt wird. Stimmen die Produktionsbedingungen in dem Land? Gibt es dort Ausbeutung, Kinderarbeit? Werden Mindestlöhne eingehalten? Stimmen die Sicherheitsvorkehrungen am Arbeitsplatz?

Gar nicht so einfach! Erstens, weil man sich erst einmal gründlich informieren muss. Zweitens, weil man dann die superschöne Bluse oder die perfekt sitzenden Jeans auch wirklich mal im Laden hängen lassen muss. Drittens, weil Kleidung, die nachhaltig produziert wurde, automatisch auch mehr kostet. Liebe Janine, wir nehmen uns ein Beispiel an dir!

Was wir uns sonst so vornehmen in Sachen Mode?

Thomas Helbing will sich öfter schick machen und mehr Jacketts tragen. Susanna Riethmüller will keine schnellen Trends mehr, sondern nur noch Klassiker shoppen. Und Stephanie Beckmann hat versprochen: Nächstes Jahr kommt sie nur noch im Rock ins Büro!

Wir sind gespannt: Mal sehen, wer sich 2013 an seinen Fashion-Vorsatz hält!

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