Gute Vorsätze 2012
Das will die STYLEBOOK-Redaktion

Nicht mehr rauchen. Mehr Sport machen. Und nicht mehr so viel Süßes essen. Klassiker unter den guten Vorsätzen für jedes neue Jahr. Auch bei uns in der STYLEBOOK-Redaktion. Aber wir wollen natürlich noch viiieeel mehr! Und haben es hier mal aufgeschrieben …

Andreas: Für einen guten Anfang braucht es Begeisterung. Für ein gutes Ende Disziplin. In diesem Sinne hole ich tief Luft für einen langen Atem bei allen Vorhaben.

Christine: Ich möchte 2012 endlich gesünder Leben. Das heißt so viel wie: mehr Sport, weniger Wein und weniger Fleisch. Das wird toll – mein Body wird straff und meine Haut strahlend. Ich muss mich einfach nur dran halten.

Axel: Mehr lesen, weniger fernsehen.

Ricarda: Immer, wenn ich richtig ungeduldig, leicht zu reizen oder einfach nur mies drauf bin, denke ich: „Morgen fängst du endlich mit Yoga an.  Mit Bikram-Yoga, weil man beim Schwitzen jeden Ärger vergisst. Ab Morgen! Wirklich!“ Doch am Morgen ist das Vorhaben vom Vorabend schon wieder vergessen – die Schokoladentafel hat Wirkung gezeigt … Statt auf kakaohaltige Stimmungsaufheller will ich im nächsten Jahr lieber auf Tiefenentspannung setzten . Und dann hoffentlich nie wieder ein Nervenbündel sein …

Max: Ich will nächstes Jahr wieder zum Boxen gehen, zusammen mit meinem Kumpel Martin. Auch wenn es sehr anstrengend ist, fühlt man sich danach um einiges besser und friedvoller. Ich muss mich nur aufraffen …

Susanna: Sparen! Nächstes Jahr wird endlich Geld zurückgelegt, und zwar auf jeden Fall ganz bestimmt, echt, ich schwöre. Und dann, 2013: eine Altersvorsorge abschließen oder in Wohneigentum investieren. Natürlich nur,wenn nach der Argentinien-Reise, den Arne-Jacobsen-Stühlen und dem Burberry-Trench noch was übrig ist …

Sebastian: Zur Kirschblütenzeit nach Japan fliegen, den Vulkan „Fuji“ besteigen und ein Plastik-Pokémon opfern, Fashionvictims fotografieren und ihnen erzählen, dass ich ein berühmter Fotograf aus Deutschland bin, Sake mit Einheimische trinken und danach in einen Punkrockclub versacken, Lebensmittel essen, die man nicht aussprechen kann und  mindestens 4 mal nicht mehr zurück zum Hotel finden.

Anne: Seit einem Jahr wohne ich nun in meiner neuen Wohnung. Sie ist hell und freundlich zu mir, doch ich lasse sie links liegen. Damit soll im kommenden Jahr Schluss sein. So soll sie in neuen Tönen erstrahlen, sich in hübsche Textilien hüllen und endlich ein Zuhause werden!

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Thomas: In regelmäßiger Wiederholung nehme ich mir vor, meine Französisch-Kenntnisse aufzupolieren. Für ein Leben im Fashion-Olymp schließlich ein Muss und vier Jahre Plackerei in der Schule können nicht umsonst sein. Ein Versuch an der Volkshochschule vor einiger Zeit scheiterte kläglich. Deshalb der Plan: Im nächsten Sommer einen Kurs an der Sorbonne in Paris zu besuchen. Bonne Chanel – oder so …

Christin: „Im kommenden Jahr will ich endlich angefangene Dinge beenden, noch gelassener werden, mit meinem Hund eine Hundeschule besuchen und meine Wakeboardkünste verbessern.“

Karen: Ich will auf den Hund kommen! Bzw. bin ich das schon längst, denn ich hatte schon immer Hunde. Nur die letzten zehn Jahre nicht. Das wird jetzt endlich geändert! Ich will wieder bei jedem Mistwetter vor die Tür müssen, auch gern Nachts deswegen geweckt werden und hin und wieder Hundesabber an meinen Klamotten haben. Dafür auch die schönste, schwanzwedelnde Begrüßung (Hunde freuen sich ja wunderbarer Weise fast immer über Herrchen oder Frauchen) und mehr Fitness und Spaß für mich. Mit anderen Worten: Es muss wieder Leben in die Bude!

Stephanie: Nie wieder Polyester! Die Kunstfaser hält nicht warm und kühlt nicht, sondern nimmt stattdessen nur alle fiesen Gerüche aus der Umgebung auf. Fazit: Weniger Trash zugunsten vergänglicher Trends kaufen, dafür ist man irgendwann einfach zu alt!

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