Dieser Stil gewinnt!
von Thomas Helbing
Das sind die modischen Olympia-Sieger

Die olympischen Spiele gehen zu Ende, STYLEBOOK blickt modisch zurück. Denn die Athletinnen und Athleten legten sich in Rio nicht nur athletisch, sondern auch ästhetisch ins Zeug. Wer in welcher Disziplin eine Mode-Medaille gewinnt...

Die Olympischen Spiele von Rio werden in den Geschichtsbüchern sicher als DIE Pannenspiele verewigt werden: Doping-Skandale, leere Zuschauertribünen, katastrophale Infrastruktur, Kritik an der Nachhaltigkeit dieses Großevents etc. 

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Immerhin war auf das gute Aussehen der Sportler Verlass. Frei nach dem Motto „Mögen die Modischsten gewinnen“, blicken wir auf die stylischsten Olympia-Momente zurück:

  • Shelly-Ann Fraser-Pryce

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    Die verrückteste Frisur

    Sprint-Star Shelly-Ann Fraser-Pryce (29) aus Jamaica ließ sich ihre Haare extra in den Nationalfarben färben. Zum Glück sind das die gleichen wie in der brasilianischen Flagge. Völkerverständigung ist in dem Fall gar nicht an den Haaren herbeigezogen

  • Carmelo Anthony

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    Das coolste Sportdress

    US-Basketball-Star Carmelo Anthony (32) weiß, wie man aus dem Team heraussticht: mit weißen Leggings, dazu passenden Armstulpen und einem lässigen Stirnband

  • Brasilien Olympia Outfit

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    Die schönste Olympia-Uniform

    Sommerlich-lässig und schick zugleich – so das offizielle Outfit des brasilianischen Olympiateams. Und das stammt? Von C&A! Hätten Sie jetzt auch nicht gedacht! Was die Looks zum Winner macht: Im Palmenwedel-Kleid (die Herren tragen den Tropenprint als Schal zum Hemd) zum marineblauen Blazer aus Hightech-Gewebe steigt man nicht nur würdevoll aufs Siegertreppchen, sondern kann sich darin auch auf einen prickelnden Flirt an der Caipirinha-Bar im Olympischen Dorf verabreden

  • Gisele Bündchen

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    Der modischste Gold-Moment

    War definitiv der vom brasilianischen Star-Model Gisele Bündchen (36), die für die olympische Eröffnungszeremonie nicht nur ihre Laufsteg-Rente unterbrach, sondern in einer hoch geschlitzten Robe des brasilianischen Designers Alexandre Herchcovitch das Motto der Spiele vorgab: Mit Gold gelingt einfach der glänzendste Auftritt!

  • Laura Ludwig

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    Der knackigste Body

    Da staunten die Brasilianer nicht schlecht, als Laura Ludwig (30) gemeinsam mit ihrer Partnerin Kira Walkenhorst (25) die Goldmedaille im Beachvolleyball gewann. Und auch der Hammer-Body der Blondine beeindruckte das Publikum. Die durchtrainierten, gesund gebräunten 1,81 Meter von Laura begeisterten sogar die amerikanische „Vogue“ für einen Artikel über die Deutsche. Also wir haben schon mal einen Platz im Sand fürs nächste Beachvolleyball-Workout gebucht

  • Patrick Hausding

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    Der schönste Posterboy

    Und noch einer aus dem deutschen Olympiateam, der ausgezogen am meisten beeindruckte: Wasserspringer Patrick Hausding (27), der trotz durchtrainiertem Muskelbody so viel Eleganz aufs Brett und ins Wasser bringt, um eine Bronzemedaille zu gewinnen. Sorry Mädels, Patrick ist leider vergeben

  • Simone Biles

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    Das beste Make-up

    Bei US-Superstar Simone Biles (19) funkelte es nicht nur um den Hals (die Turnerin gewann in Rio vier Goldmedaillen), sondern auch um die Augen. Ihr Glitter-Augen-Make-up ist einer der großen Beauty-Trends von den Herbst-Winter-Laufstegen und bringt die Augen auch ohne gewonnenem Edelmetall zum Strahlen

  • Ben Blankenship

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    Der sexyeste Bart

    Geht definitiv an Leichtathlet Ben Blankenship (26) aus den USA, dessen Markenzeichen neben dem Rauschebart auch seine wechselnden Stirnbänder sind

  • Australien Wasserball

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    Der schönste Badeanzug

    Im Gegensatz zu den Ganzkörper-Outfits der Schwimmerinnen tragen die Athletinnen beim Wasserball noch richtige Badeanzüge. Optisch erfrischend und gelungen finden wir das Modell des australischen Teams, der nicht nur farbenfroh und funktionell, sondern wegen des hohen Beinausschnitts ganz schön sexy ist

  • Michael Phelps

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    Die coolste Socke

    Ist und hat definitiv Schwimm-Superstar Michael Phelps (31): 28 Medaillen bei Olympischen Spielen, allein 5 Goldmedaillen in Rio, ist ein Superlativ für die Ewigkeit. Warme Füße in bunten Socken sind sicher nur ein winziger, immerhin modischer Teil seines Erfolgsrezept

  • Maryna Bekh

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    Die coolste Maniküre

    Kunstvoll verzierte Nägel sind fast ein Muss bei den Athletinnen. Besonders beeindruckt hat uns die Nail Art der ukrainischen Weitspringerin Maryna Bekh (21)

  • Matthieu Rosset

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    Das schönste Tattoo

    Ein Vorteil bei den Schwimm- und Wasserspring-Wettbewerben: Ein unverblümter Blick auf die Astralkörper der Athleten – und ihre Tattoos. Besonders kunstvoll: der Körper des französischen Springers Matthieu Rosset (26). Ob er beim Tätowieren auch kopfüber hing, ist nicht überliefert

  • Rodrigo Faustino

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    Das modischste Detail

    Feldhockey fasziniert bei Olympia. Dank moderner Spielregeln (Videotechnik, der Torwart kann gegen einen Feldspieler ausgetauscht werden...) verblasst jedes Fußball-Spiel in punkto Spannung. Und auch die Ausrüstung, insbesondere von Tormann und -frau ist futuristisch und absolut fashiontauglich. Wir sind uns sicher: Diese Moonboot-Variante (ja, ja es sind eigentlich Schienbein-Schoner des brasilianischen Torwarts Rodrigo Faustino) werden wir demnächst bei Chanel oder einer Kanye-West-Kollektion auf dem Catwalk wieder sehen

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