Karolina Kurkova, Diane Kruger & Co.
Bald ein Klassiker: Das Vokuhila-Kleid!

Vorne kurz, hinten lang – hinter dem Kürzel „Vokuhila“ bezeichnet man bislang eine unsägliche Haarmode, neuerdings auch eine ungeheuer kleidsame Mode.

  • 1/11

    Kein Trend, sondern Klassiker

    Karolina Kurkova in Chanel Couture bei der Hochzeit in Monaco

Die Vorteile des Vokuhila-Kleids kommen auf dem roten Teppich und der Tanzfläche zur Geltung: Es bietet Beinfreiheit UND sichert dank Schleppe einen dramatischen Auftritt. Zumal die Celebrities viel Zeit und Geld in ihr Äußeres respektive die Waden investieren – die wollen sie zeigen.
 
Karolina Kurkova präsentierte ihre langen Beine (ihr Vater Josef Kurka ist ein berühmter Ex-Basketball-Profi!), indem sie bei der Hochzeit von Prinz Albert und Charlene in Monaco ein dunkelblaues Kostüm von Chanel Haute Couture trug. Das Outfit entsprach dem Dresscode, trotzdem gelang es dem Topmodel aus der Masse der Gäste herauszustechen.
 
Da das Kleid bereits aus der 2009er Kollektion des Luxuslabels stammt, darf sich Karl Lagerfeld wohl als der Erfinder des Looks bezeichnen. Auch Diane Kruger trug bei den jüngsten Haute Couture-Schauen in Paris eine Chanel-Robe, die bereits zwei Saisons auf den Nähten hatte.
 
Das Vokuhila-Kleid ist weniger ein Trend, sondern vielmehr auf dem Weg zum Klassiker. Egal, wohin man schaut, die Schönen tragen vorne kurz, hinten lang, wobei die Schleppe aus dem gleichen Stoff wie das Kleid oder einem passenden Tüll-Schleier bestehen kann.
 
Von Hailee Steinfeld, January Jones bis Lady Gaga: Wer das Vokuhila-Kleid trägt, sehen Sie in der Slideshow!

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