Das Diät-Styling nach Ostern
von Alex Bohn
7 Mode-Tricks, die schlank machen!

Schlemmen Sie doch einfach weiter! Mit unserem Diät-Styling sehen Sie auch nach der Oster-Völlerei schlank und schön aus – manchmal brauchen Sie nicht mehr als einen Gürtel oder High Heels.

Auch Moderedakteurinnen und Stylistinnen haben Fettzellen an Stellen, die ihnen nicht gefallen. Hätten Sie nicht gedacht, weil Grande Dames wie Anna Wintour niemals Formschwäche zeigen? Ist aber so. Man sieht es ihnen nur nicht an, weil die Mode-Insider wissen, wie man Mode gezielt einsetzt und kleine Mängel kaschiert. Damit Sie optimal aussehen, selbst wenn sie lieber französische Croissants futtern, als hippe Grünkohl-Smoothies zu schlürfen.

Mit diesem 1 x 1 des Diät-Stylings sehen Sie garantiert gut aus:

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    1. Haltung bewahren

    Nichts macht schlanker, als eine aufrechte Haltung. Olivia Palermo (29) hat das eigentlich nicht nötig, zeigt aber am besten, wie das automatisch geht: Einfach in High Heels schlüpfen. Weil man auf Zehenspitzen steht und das Körpergewicht auf den Fußballen verlagert, kippt das Becken nach vorn und der Po nach hinten. Wichtig ist nur, dass man auch die Schultern aufrichtet und nach hinten zieht. So gestrafft wirkt man um mindestens zehn Zentimeter größer und entsprechend schlanker. Positive Nebenwirkung: Wer gerade steht, atmet tiefer und versorgt den Körper besser mit Sauerstoff. Und das macht wirklich schön

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    2. Blazer drüberziehen

    Die üppige Christina Hendricks (39) weiß: Statt obenrum nur ein Oberteil zu tragen, wie beispielsweise eine Bluse, ein T-Shirt oder einen Pullover, zieht man einfach einen hüftlangen Blazer darüber. Das kaschiert Hüftpolster und Bauchspeck im Nu

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    3. Taille zeigen

    Wer kurvig ist und sich von Kopf bis Fuß luftig verhüllt, sieht nicht unbedingt schlanker aus. Wirkungsvoller ist es, Akzente zu setzen wie Kelly Osbourne (30). Zum Beispiel, indem man die Taille betont. Dafür braucht man nicht mehr als einen schönen Gürtel, oder ein schmales Top in Kombination mit einem weit fallenden Rock oder einer lässigen Hose

  • Lena Dunham

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    4. Alles auf Schwarz

    Dunkle Farben machen schlanker, knallige Farben tragen auf. Das ist einer der Grundregeln des Mode-Stylings, die Lena Dunham (28) kennt. Wer sich von Kopf bis Fuß in Schwarz kleidet, sieht um einige Kilos leichter aus. Wer nur gezielt kaschieren will, setzt auf ein schwarzes Ober- oder Unterteil. Bitte dazu kein Patchouli-Parfum tragen, sonst hält man Sie für einen Grufti. Greifen Sie lieber zum leuchtend roten Lippenstift, dann gehen Sie als –schlanke – Galeristin durch

  • Streetstyle

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    5. Boyfriend-Look

    In den Klamotten des Freundes ist es nicht nur bequem – man sieht darin auch zierlicher aus. Schließlich sind Männerklamotten nicht tailliert, schmale Schultern gibt es auch nicht und Hosen sind im Bund weiter. Wer allerdings den gesamten Kleiderschrank seiner besseren Hälfte plündert und alles gleichzeitig anzieht, sieht nicht zierlich, sondern verloren aus. Ein Boyfriend-Stück pro Look reicht völlig, z. B. das klassische Oxford-Hemd. Es gibt aber mittlerweile auch Stücke im Boyfriend-Style speziell für SIE geschneidert

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    6. Das Football-Spieler-Prinzip

    Die Quarterbacks im amerikanischen Football sehen auch deswegen so furchterregend fit aus, weil ihre Uniformen die Schultern überbetonen und die männliche Physiognomie – breite Schultern, schmale Hüften – extrem überzeichnen. Klar, dass das auch bei Frauen funktioniert. Einfach in ein Jackett oder eine Jacke mit akzentuierten Schultern schlüpfen und schon verlieren die Taille und die Hüfte – optisch – einige Zentimeter

  • Streetstyle

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    7. Der Grunge-Wickel

    Es muss nicht das typische Holzfällerhemd sein, aber grundsätzlich gilt: Ein um die Hüften geschlungenes Hemd, ein Pulli oder eine Jacke lenkt von einer üppigen Hüfte ab. Zur Daunenjacke sollte man allerdings nicht greifen

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