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Mode, Designer, Royals...
von Thomas Helbing
Darum ist Britannien so GREAT

Sieht man von Black Pudding und Katie Price ab, haben die Briten ein legendäres Stilgefühl. Kein anderes Volk kombiniert so lässig und exzentrisch wie sie. Auch STYLEBOOK ist ein großer Fan des Brit-Chic.

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    Foto: Getty Images

    Poppy Delevigne

    Model, It-Girl und Britin vom Scheitel bis zur Sohle

Oberstes Stylingcredo der Briten: Nicht durchkomponiert, sondern leicht derangiert mit wohldosierter Extravaganz. Und wichtig: Briten versuchen niemals, modisch sein zu wollen. Stichwort: Understatement. Bitte merken!

Thomas Helbing Stylebook,
Redaktion

Olympia in London und das 60. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. – 2012 gehört den Briten. Dabei im Fokus: Der britische Stil. Was diesen ausmacht? Eine ganz besondere Mischung aus tantenhaft, klassisch und exzentrisch. Kollidiert alles miteinander, kommt jene Britishness heraus, die wir alle so cool finden.

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Beweise? Das Styling der „London Girls“ wie Alexa Chung, Poppy und Cara Delevigne, Fearne Cotton – und klar, Kate Moss – wird weltweit auf Mode-Blogs und in Hochglanz-Magazinen diskutiert und von jungen Frauen kopiert. Und selbst die Queen taugt als Stilvorbild.

Dass die Welt britisch trägt – das zeigen vor allem folgende Nadelstiche Made in UK:
Anna Wintour (62): Die Chefredakteurin der amerikanischen „Vogue“ ist die mächtigste Frau der Modebranche und Britin.
Suzy Menkes (68): Die „gefürchtete Tolle“ gilt als einflussreichste Modekritikerin und ist wie Wintour ebenfalls Britin.
„The Lady“: Die Zeitschrift gibt es seit 1885 und ist somit die Mutter aller Frauenmagazine (wird angeblich auch von der Queen gelesen).
Phoebe Philo (39): Die Kollektionen der Céline-Chefdesignerin gelten als das Nonplusultra in der Damenmode, ihre Ausbildung erhielt die Britin am renommierten Central Saint Martins College in London, das neben Philo schon Designstars wie Paul Smith, Alexander McQueen, Stella McCartney und die Talente Marie Katrantzou und Gareth Pugh hervorgebracht hat.
London:
Die Themse-Metropole ist Experimentierküche und Kreativlabor. Was die Designer dort entwerfen, zeigt die Trends, auf die es künftig zu achten gilt – auch in New York, Berlin und Paris. „London ist eine Brutstätte der Kreativität. Wir haben hier die angesagtesten Jung-Designer. Die Londoner selbst sind sehr experimentell mit ihren Outfits – wenn sie es tragen wollen, machen sie es. So einfach ist das!“, erklärt Holly Shackleton von der britischen Trendbibel „ID-Magazine“.

Die Liste ließe sich um noch einige fortsetzen. Doch die besten Beweise für Cool Britannia gibt es auf der Straße. Die Modeuntertanen ihrer Majestät zeigt STYLEBOOK in der Fotogalerie!

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