Schützenhilfe für „Vogue Paris“-Chefin
Carla Bruni schwärmt für Emmanuelle Alt

Seit Februar 2011 ist Emmanuelle Alt (45) die neue Front-Frau der französischen Vogue. Keine leichte Aufgabe, nach der 10-jährigen, erfolgreichen Regentschaft von „Muse des Moments“, Carine Roitfeld. Und obwohl sie roher und weniger glamourös daher kommt als ihre Vorgängerin, hat Emmanuelle jetzt schon begeisterte Fans: Carla Bruni Sarkozy zum Beispiel…

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    Foto: Splash News

    Emmanuelle Alt ist seit Febuar 2011 Chefredakteurin der französischen Vogue und laut Carla Bruni Sarkozy die Verkörperung eines neuen französischen Stils


Es ist sicher kein Leichtes Carine Roitfelds (56) Erbe als Chefredakteurin der französischen Vogue anzutreten. Für Emmanuelle Alt sogar besonders schwer, denn sie kennt das Haus schon seit über 10 Jahren, fing dort gemeinsam mit Carine an und impfte dem Heft als Mode-Chefin den provokanten-freizügigen Stil ein.

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Seit Februar 2011 ist Emmanuelle der Kopf des Magazins und unter ständiger Beobachtung.

Schnell war vielen klar, die zweifache Mutter ist keine Carine oder Anna (Wintour, Chefin der US-Vogue) – nicht die Unnahbare, schillernde Teufelin an der Spitze des Magazins – vielmehr ist sie Punk, geht ohne Make-up und mit ungestylten Haaren aus dem Haus, liebt Jeans, Blazer und Heels.

Vielleicht verkörpert sie nicht das, was sich die Allgemeinheit unter französisch-femininem Stil vorstellt. Aber sie ist echt, natürlich und für die First Lady der Grande Nation, Carla Bruni Sarkozy, hat sie sogar „etwas von einem Teenager“.

In einem Interview mit der US-Vogue gerät Bruni über Langzeitfreundin Alt ins Schwärmen: „Sie reflektiert die Gefühle der Französinnen –  wir haben keine Lust mehr auf übertriebene Kultiviertheit“.

Läutet Emmanuelle da etwa auch abseits der großen Fashion-Editorials eine neue Epoche französischer Mode ein? Fernab von Chi-Chi, Schönheits-Wahn und affektiertem Gehabe? Mit ihrer unprätentiösen und natürlichen Art, weit weg vom unterkühlten Glamour der Mode-Chefetagen, wäre sie als Vorreiterin dafür wie geschaffen.

„Ich denke nicht, dass es radikale Veränderungen geben sollte“, sagte sie über ihren neuen Vogue-Posten. Wer weiß, vielleicht ergeben sich die mit der neuen Front-Frau von ganz allein...

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