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Die „Vogue“-Chefin im „Vogue“-Kreuzverhör
Was Anna Wintour niemals tragen würde

Die Interviewreihe „73 Fragen mit...“ der US-„Vogue“ ist jetzt schon legendär – und erreicht nun ihren Höhepunkt. Diesmal muss die „Vogue“-Chefin Anna Wintour (64) höchstpersönlich Rede und Antwort stehen.

Seinen eigenen Chef zu interviewen und ihm persönliche Fragen zu stellen, kann eine ganz schön heikle Angelegenheit sein. Das Team der amerikanischen „Vogue“ hat sich dieser Herausforderung gestellt und seiner Chefin Anna Wintour, auch gefürchtet als die mächtigste Mode-Frau der Welt, 73 Fragen in sechs Minuten gestellt. Eins wird klar: Ihrem Spitznamen „Icy Wintour“ wird Anna Wintour gerecht. Das Interview hat eine sehr unterkühlte Note. Allerdings erfährt man auch einiges neues, persönliches über die legendäre „Vogue“-Chefin. 

Anna Wintour über...

... ihr Frühstück: „Kaffee von Starbucks.“

... ihren Lieblingsschauspieler: „Hugh Jackman.“

... ihre größte Angst: „Spinnen.“

... was sie niemals tragen würde: „Von Kopf bis Fuß Schwarz.“ (es ist bekannt, dass Anna Wintour Schwarz nicht ausstehen kann, Anm. d. Red.)

... warum sie in dunklen, geschlossen Räumen oft eine Sonnenbrille trägt: „Um mich zu verstecken.“

... worauf sie als erstes achtet, wenn sie eine Person kennenlernt: „Das Lächeln.“

... ihr Lieblingsbuch: „Stolz und Vorurteil“ (von Jane Austen, Anm. d. Red.)

... welches Land sie schon immer bereisen wollte: „Indien.“

... den größten Unterschied zwischen Briten und Amerikanern: „Der Humor.“

... das beste an ihrem Job: „Die Leute.“

... ihren Lieblingscocktail: „Ich trinke nicht.“

... ihre Lieblingsspeise: „Avocado.“

... ihre größte Schwäche: „‚Homeland‘ gucken.“

... die Vorurteile über sie: „Sie sind alle wahr.“

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