Allen, Kerr, Zuckerberg & Co. machen es vor
Der Look des Erfolgs

Kleider machen Leute. Manchmal gilt allerdings: Kleider machen Leute mächtig. STYLEBOOK hat prominente Beweise gefunden.

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    Foto: splash news, dpa picture-alliance

    Der Erfolg gibt bzw. gab ihnen recht (von links): Die Namen von Steve Jobs, Angela Merkel, Miranda Kerr und Woody Allen verbindet man zwangsweise mit einem bestimmten Outfit

Eines der vielen Prinzipien gelungener Werbung: Mit der richtigen Verpackung lässt sich alles verkaufen. Ob Steve Jobs (†56), der verstorbene Apple-Gründer, das im Hinterkopf hatte, als er sich in den 1980er-Jahren seine „Uniform“ verpasste?

Auf jeden Fall wurde sein Look – Blue Jeans, graue Turnschuhe, schwarzer Rolli – zum persönlichen Markenauftritt und ist sicher mitverantwortlich, dass Apple vom Beinahe-Bankrottunternehmen zur coolsten Marke der Internet-Generation wurde. Ein aufgesetztes Styling à la feiner Zwirn hatte da keinen Platz. Stichwort: Authentizität!

Die richtige Kleidung bedeutet Macht und Erfolg – das ist ein Prinzip, dem nicht nur Steve Jobs folgte. Oder wäre Angela Merkel (58) im Blümchenkleid statt in ihrer berühmten Blazer-Hose-Kombi immer noch „Die mächtigste Frau“ der Welt? Beziehungsweise: Würde man Woody Allens (76) Filmen immer noch ihren intellektuellen Anspruch zutrauen, trüge der Filmemacher nicht sein berühmtes Hornbrillen-Gestell? Und Miranda Kerr (29) wäre ohne ihre Dessous-Auftritte als Victoria's-Secret-Engel zwar bestimmt ein recht erfolgreiches Model, aber sicher nicht der heimliche Traum vieler Männer. Ein gewagtes Gedanken-Experiment!

Wer erfolgreich sein will, muss seine berufliche Rolle von der Privatperson trennen – vor allem äußerlich, wie unsere Beispiele in der Bildergalerie zeigen.

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