Pinnwand 2.0
5 Dinge, die Sie über Pinterest wissen sollten

Seien wir mal ehrlich, wir lieben es alle, Bilder von schönen Dingen zu sammeln als Inspirationsquelle für Ideen. Egal ob für Beauty, Wohnen oder Mode. Für alle, die Einsteiger in Sachen Pinnen sind, hat STYLEBOOK-Autorin Carolin Wesemann die fünf wichtigsten Tipps parat.

Wer kennt nicht die gute alte Pinnwand in der Küche, an die alles geheftet wurde, was irgendwie wichtig war oder besonders gut aussah. Pinterest ist im Prinzip nichts anderes – eine eigene digitale Pinnwand, auf der Sie alle Bilder und Videos stecken können, die Sie interessieren. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, um Pinterest Beginnern den Start zu erleichtern:
 
1. Die eigene Pinnwand
Wie bei Facebook, Instagram und Co. steht auch bei Pinterest am Anfang die leere Seite, also die eigene Pinnwand. Auf Ihre Pinnwand kommt alles, was Sie gut finden. Also zum Beispiel Wohneinrichtung oder auch Beautytipps. Dinge die Sie eventuell vergessen könnten oder die Sie unbedingt nachstellen wollen. Damit dabei nicht das totale Chaos entsteht, können mehrere Pinnwände zu verschiedenen Themen erstellt werden. Wichtig: Bei Pinterest dreht sich viel um die Optik, das bedeutet die Bilder sind sehr wichtig und sollten in diesem Fall ausdrucksstark sein. Was man wie und wo ordnet ist Ihnen vollkommen selbst überlassen – der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt!
 
2. Bilder „pinnen“
Damit die Pinnwand nicht so einsam und leer bleibt geht’s jetzt ans Pinnen. Das heißt: Sie suchen einfach nach allem, was Sie interessiert und klicken dann auf „Pin it“! Sie suchen nach Inspirationen? Ob Fashion, Beauty, Lifestyle oder auch Kochrezepte: auf Pinterest findet man zu jedem Thema etwas! Hierbei geht es nicht darum, die meisten Follower abzustauben, wie etwa bei Instagram. Es ist eine rein persönliche Sache mit der Sie sich neue Ideen holen können und diese dann austauschen.
 
3. Der Pin it Button:
Sie haben keine Lust nur auf Pinterest rumzuhängen und wollen lieber selbst durchs Web surfen? Kein Problem! Einfach den eigenen Pin-It Button im Browser anlegen. So können direkt alle Bilder und Videos gepinnt werden, die Sie entdecken. Aber Vorsicht: Nicht alles darf einfach so gepinnt werden! Daten im Internet werden oft illegal erworben, sobald das auf ihrer Pinnwand erscheint, kann das ziemlich teuer werden! Setzen Sie daher auf den Pinn-it-Button von seriösen Online-Magazinen.

4. Pins verschicken:

Auf Pinterest ist ein Bild mit genau dem Hairstyle, den Ihre beste Freundin schon immer haben wollte? Oder Sie entdecken das perfekte Reiseziel für den kommenden Kurztrip mit dem Schatz? Schicken Sie Ihren Freunden Pins, die sie interessieren könnten einfach direkt zu! Dafür gibt es auf jedem Foto den Button „senden“, danach können Sie jemanden aus ihrer Freundschaftsliste auswählen.
 
5. Verlinkungen auf andere Websites
Sie haben ein Bild entdeckt, dass Sie besonders interessiert und wollen wissen wer dahinter steckt? Dann einfach draufklicken und schon gelangt man auf die Website von der das Bild stammt. Dadurch kann man super einfach neue coole Websites & Blogs entdecken! Die Verlinkungen können auch für Blogger sehr von Vorteil sein, wenn ihre Pinnwände oft gepinnt werden, besteht die Wahrscheinlichkeit schnell entdeckt zu werden und vielleicht wird man anderen Nutzern vorgeschlagen.

  • Pinterest

    Foto: Getty Images

    Mit Pinterest erstellen Sie eine digitale Pinnwand mit allem was Ihnen gefällt. Besonders schöne Bilder gibt es natürlich auf der Pinnwand von Stylebook



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