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3 Modewochen, 10 Outfits
Lindsay Lohan beim Fashion Week-Hopping

Mitte der 2000er hatte Lindsay Lohan (25) noch so etwas wie ein Händchen für Mode; sie wurde sogar als „It Girl“ bezeichnet. In den vergangenen Jahren machte sie aber zunehmend als „Party-Girl“, „Botox-Girl“ und „Höschen-Blitzer-Girl“ auf sich aufmerksam. Damit katapultierte sie sich von 100 auf Null auf dem Trendsetter-Barometer. Jetzt, gaaanz langsam, scheint sich LiLo wieder aufzurappeln – vorsichtig schlingert sie zurück in den Mode-Fokus…

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    New York City

    Auf den ersten Blick mag man fast glauben, dass Lindsay Lohan hier endlich einmal Geschmack bewiesen hätte. Bei näherem Hinsehen aber, erkennt man die grausige Wahrheit: Das Kleid, der Gürtel, die Schuhe – das ganze Outfit glitzert, als wäre es von einer 7-Jährigen höchstpersönlich zusammengestellt worden. Und der rosafarbene Lippenstift mit Perlmuttschimmer tut sein Übriges...

Wir vermuten, dass schlechter Geschmack Suchtpotential hat – ähnlich wie Drogen oder Zigaretten. Na, und wer kennt sich mit diesen drei Dingen besser aus als Lindsay Lohan? Genau, so gut wie niemand!

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Zum Glück scheint sich der Ex-Kinderstar aber langsam von den Exzessen der letzten Jahre zu erholen. Nicht nur ihre Blutbahnen sind cleaner (sie hat mehrere Entzüge hinter sich), auch ihre Garderobe wird peu à peu aufgeräumter...
 
STYLEBOOK hat sich während den Fashion Weeks in New York, Mailand und Paris mal an Lindsays  Mini-Rockzipfel gehängt und beobachtet, welche Fummel die Blondine so überwarf von Lichtblicken bis hin zu bösen „Faux Pas“-Rückfällen war alles dabei…
 
1. Stopp New York City. Lindsay ist Amerikanerin und konnte Anfang September deshalb unmöglich die Schauen im Big Apple versäumen. Es mit den stilsicheren New Yorkerinnen aufzunehmen, war la Lohan jedoch nicht vergönnt. Sie hatte ihren plumpen L.A.-Schick im Gepäck und versemmelte ihre Auftritte, ob bei Partys oder in der Frontrow, mit Bravour – gefleckte Fake-Tan-Beine, zu viel Dekollete, zu blondes Haar und von Klasse leider keine Spur.
 
Vielleicht lernte sie ja in Mailand dazu? Noch nicht so ganz. Etwas klassischer wurde es, mädchenhafter, zurückhaltender, und das lag sicher auch an der neuen Liebe zum Deutschen Modedesigner Phillip Plein. Für dessen Label spielt die 25-Jährige nämlich momentan Aushängeschild und die aufkeimende Romantik bekommt ihr und ihrem Look recht gut. Aber das Gelbe vom Ei ist es noch nicht. Das geht besser Lindsay!
 
Letzte Chance: Paris! Endlich geht’s bergauf. Der französische Charme knackt selbst Lindsays Geschmacks-Immunität und hilft dem Hollywood-Blondchen ein wenig Stil über. „Paris!!! Hier will ich wohnen. Die beste Zeit, die ich jemals hatte“ twitterte sie euphorisch aus der Stadt der Liebe. Und auch wir fühlen uns zu klitze-kleinen Euphorie-Stürmen hingerissen, wenn wir Lindsays Pariser Kleiderwahl unter die Lupe nehmen.

Sexy, aber in moderatem Rahmen, knallig aber nicht zu schrill und ENDLICH sind auch die Wasserstoff-Extentions etwas ladyliker aus dem Gesicht gestylt.

Wir atmen auf. Und sind fast zu beseelt, um über das wurstpellige Nude-Desaster zu lästern, das sie bei der Show von Kanye West trug…

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