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So finden Sie den Richtigen!
10 Dinge, die Sie beim Bikinikauf vermeiden sollten

Frauen lieben Shopping – nur der Kauf eines Bikinis kann mitunter schnell zum Horrortrip werden. Mit diesen zehn Tricks wird daraus doch noch ein Erfolgserlebnis – und Sie finden garantiert den Richtigen für diesen Sommer.

Die wenigsten von uns Frauen sehen aus wie perfekte Bikinimodels. Dementsprechend unangenehm kann das Anprobieren von Bademode ausfallen, schließlich werden uns spätestens hier unsere Problemzonen bewusst, die wir im Winter noch erfolgreich verstecken konnte. Da ist der Frust schnell groß. Aber stecken Sie den Kopf nicht in den Sand, das perfekte Modell zu finden, ist eigentlich ganz einfach – vorausgesetzt Sie vermeiden diese zehn Fehler:

  • Tipps für den Bikinikauf

    Foto: Getty Images

    Shoppingfrust statt -lust: Bademode einkaufen ist für viele Frauen bloß ein notwendiges Übel


1. Zu spät anfangen
Sie fahren dieses Jahr im August auf Urlaub und wollten erst dann nach einem geeigneten Bikini Ausschau halten? Keine gute Idee. Bis dahin hängt bereits die Herbstmode in den Läden, von der aktuellen Badmode sind dann höchstens noch Restposten übrig, sprich, die Modelle, die niemand wollte. Sie sollten Ihre Shoppingtour lieber so bald als möglich einplanen.

2. Den falschen Tag aussuchen
Frauen wissen, was wir meinen: Der Bikinikauf kann schnell zu einer emotionalen Achterbahnfahrt werden, wenn Sie an diesem Tag in Eile oder nicht besonders gut aufgelegt sind. Nur wer sich an besagtem Datum schön und wohl fühlt, erträgt das mitunter schlechte Licht in Umkleidekabinen, welches gerne mal Dellen an Stellen zaubert, die sonst nicht da sind.

3. Unvorbereitet losziehen
Um strandfit zu werden, bereiten Sie sich ja auch vor, warum also nicht auch, um Ihren Bikini zu shoppen. So fühlen Sie sich in der Garderobe mit Sicherheit viel wohler. Vermeiden Sie ein paar Stunden zuvor z.B. Kohlgemüse, Zwiebeln, Lauch, Rohkostsalat oder Milchprodukte. Das zaubert schnell einen Blähbauch und lässt Sie dicker aussehen. Ein bisschen Selbstbräuner sorgt dafür, dass sie nicht ganz so käsig aussehen und sich garantiert ein bisschen besser in der neuen Bademode gefallen.

  • Victoria's-Secret-Model Jasmine Tookes

    Foto: Splash News

    Zur Badesaison wollen Sie Ihn möglichst häufig tragen: Ihren Bikini. Umso wichtiger, das richtige Modell zu finden. Victoria's-Secret-Model Jasmine Tookes (24) ist das offensichtlich gelungen

4. Auf Schnäppchen reinfallen
Je weniger man am Leib trägt, desto hochwertiger sollte es auch sein, schließlich wollen Sie sich von ihrer Schokoladenseite präsentieren. Statt auf modisches Schischi und einen vermeintlichen Schnäppchenpreis ist daher auf Qualität zu achten, sprich: gute Verarbeitung, hochwertige Materialien und ein idealer Schnitt.

5. An Ihrer Größe festhalten
Sie tragen Größe 36, also probieren Sie Größe 36? Falsch gedacht, je nach Hersteller können Größen unterschiedlich ausfallen. Besser also, Sie nehmen jeden Bikini von Anfang an in zwei verschiedenen Passformen mit – und probieren zuerst das größere Modell. Ist noch Luft? Dann wagen Sie sich an das kleinere Modell. Und bitte nicht vergessen: Der Stoff von Bademode (in der Regel Lycra) dehnt sich im Wasser aus. Im trockenen Zustand sollte also nichts schlabbern, sondern eng und eher zu knackig sitzen.

6. Immer auf Schwarz setzen
Sie mögen Sich auf den konservativen, schwarzen Einteiler eingeschossen haben, doch oft sind bunte und moderne Styles viel schmeichelhafter für ihre Figur. Probieren Sie also mal ein Modell mit einem Print, zu dem Sie die letzten Jahre nicht mehr gegriffen haben.

7. Einen neuen Schnitt ausprobieren
Panties, Triangle-Höschen, Oberteil mit oder ohne Bügel? Welche Schnitte Ihrer Figur am meisten schmeicheln, haben Sie im Laufe Ihres Lebens sicher schon anhand Ihrer Unterwäsche herausgefunden. Wenn Sie also im Alltag gerne Panties tragen oder immer einen Bügel-BH, ist es klug, auch bei der Bademode dabei zu bleiben.

8. Problemzonen ignorieren
Ein Bikini oder Badeanzug besteht, zugegeben, nicht gerade aus wahnsinnig viel Stoff. Deshalb muss man aber nicht gleich ZU viel Haut, bzw. seine Problemzonen zeigen – oder diese gar betonen. Mittlerweile gibt es tolle Bade-Einteiler, die mit formgebenden Nähten und cleveren Schnitten an den richtigen Stellen wie Shapewear wirken und in denen man optisch spielend eine Kleidergröße verliert. Weisen Sie also am Besten schon im Beratungsgespräch mit der Verkäuferin auf das hin, was es zu kaschieren gilt, damit sie gezielt nach Modellen sucht, die Ihren Formen schmeicheln.

9. Sich reinreden lassen
Er steht Ihnen extreeeem gut – hat jedenfalls die Verkäuferin gesagt –, aber Sie fühlen sich in dem Bikini einfach nicht so richtig wohl? In dem Fall sollten Sie Ihrem Bauchgefühl trauen und nicht dem vermeintlichen Fachwissen der Mitarbeiterin. Wenn Sie jetzt schon merken, dass das Teil nicht so richtig Ihren Geschmack trifft, werden Sie es wohl auch niemals in der Öffentlichkeit tragen.

10. Nur EINEN Bikini kaufen
Haben Sie den perfekten Bikini oder Badeanzug gefunden, lohnt es sich, auch gleich mal zwei Modelle davon mit nach Hause zu nehmen. Dann sparen Sie sich für längere Zeit auch lästige Shoppingstrips. Wenn Sie diesen richtig gut pflegen, haben sich auch die nächsten Jahre noch was davon.


 


 

 

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