10 Arten, Print-Shirts cool zu stylen
von Maximiliane Schaeffer
Na Logo!

Bevor sich der Sommer bald verabschiedet, solltet ihr noch einmal schnell euer altes Band-Shirt entstauben. T-Shirts mit Print sind zurück auf der Bildfläche! STYLEBOOK.de zeigt, wie man den bisherigen Modemuffel richtig kombiniert.

Jetzt darf auch abseits des Fitness-Studios und heimischen Sofas zu T-Shirts mit Print – gemeint sind sowohl Schriftzüge als auch Visuals – gegriffen werden. So erfuhr das bisher eher vernachlässigt behandelte Kleidungsstück spätestens bei den Herbst/Winter-2015-Präsentationen eine modische Adelung, als Designer Nicolas Ghesquière seine Models in Louis Vuitton Logo-Shirts über den Runway schickte.

  • Louis_Vuitton

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    Foto: Getty Images

    So entführt man Logo-Shirts ins Büro: In der aktuellen Herbst-Winter-Kollektion von Louis Vuitton trug das australische Model Julia Nobis (23) einen sportlich-eleganten Look aus weißem Logo-Shirt, beigefarbenem Satin-Hosenanzug und schwarzen Heels

Zwei wichtige Styling-Regeln gibt es jedoch zu beachten:

1. Print ist nicht gleich Print
 
Wir wollen weder Kegelclub-Sprüche à la „Dort Mund“ noch die Aufschrift „Zicke“ lesen. Bei Band-Shirts ist ein bisschen Selbstironie natürlich erlaubt. Girls, die Zeit ist reif – holt eure alten Take That- und Backstreet Boys-Shirts aus dem Keller! Auch Retro-Comic-Prints sind willkommen, z. B. mit Mickey Mouse oder Yosemite Sam. Labels auf der Brust spazieren zu führen, ist persönliche Geschmackssache – eine Ausnahme ist Ed Hardy, dessen Shirts gehören von den Straßen verbannt. Dagegen erfahren T-Shirts mit Thrasher Magazine-Logo oder Calvin Klein-Print momentan einen wahren Streetstyle-Höhenflug.
 
2. Auf das Styling kommt es an
 
Je nach Motiv bewegt man sich bei Print-Shirts auf einem schmalen Grat zwischen sportlich und gammelig. Daher ist es ratsam, beim Styling auf Jogginghose, Cap und ausgelatschte Sneakers zu verzichten. Besonders bei Band- bzw. Künstler-Shirts sollte man darauf achten, mit seinem Look nicht komplett in eine Richtung abzudriften. Heißt: Anstelle der Lederjacke greifen wir beim Guns N’ Roses-Shirt besser zum Blazer und beim Tupac-Shirt bleibt das Bandana im Schrank. Neben der obligatorischen Jeansröhre versteht sich ein Print-Shirt übrigens auch prächtig mit Röcken, Latzhosen, 70er Flared Jeans, Baggys-Pants und Culottes.  

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