5 fiese Beauty-Fallen
So hässlich macht Sie Stress

Dunkle Augenringe, trockene Hautpartien und graue Strähnen im Haar – andauernder Stress ist nicht nur schlecht fürs Wohlbefinden, er kann sich auch auf unser Aussehen auswirken. STYLEBOOK.de verrät, wie Sie die größten Beauty-Fallen umgehen.

Innere Ausgeglichenheit ist das beste Mittel gegen Stress. Doch nicht immer ist eine Auszeit zwischendurch möglich.

  • Stress für die Haut

    Foto: Getty Images

    Langfristig kann Stress gravierende Folgen haben – auch für Ihr Aussehen

Gegen diese 5 Stress-Anzeichen können Sie etwas tun:

1. Geschwollene Augen
Wer im Kopf die To-Do-Liste für den nächsten Tag durchgeht, findet keinen Schlaf. Fehlt die Ruhephase, sammelt sich in den Lidern Flüssigkeit. Das Resultat: Verquollenen Augen oder, noch schlimmer, Tränensäcke.
Was hilft? Sorgen Sie für ausgiebigen Schönheitsschlaf, ideal sind acht Stunden pro Nacht. Wunder gegen das Wachliegen nachts wirkt ein Notizblock am Bett – bannen Sie Ihre Gedanken vor dem Einschlafen einfach auf Papier, statt sie immer wieder durchzugehen. Wenn es dafür schon zu spät ist, helfen morgens leichte Massagen mit gekühlten Teelöffeln gegen die Schwellung unter den Augen. Dunkle Ringe lassen sich mit einem hellen Concealer kaschieren.

2. Fahle Haut
In Stresssituationen neigen wir dazu, uns mit einem Kaffee nach dem anderen zu pushen. Dabei wäre Wasser die bessere Wahl. Dehydrierung macht sich auch auf der Haut bemerkbar: Sie trocknet aus und schuppt. Wenn dann noch Stresspickel dazukommen, ist die Beauty-Katastrophe perfekt.
Was hilft? Gegen trockene Stellen hilft nur eines: trinken, trinken, trinken. Am besten jede Stunde ein Glas Wasser, das hält auch die Pickel in Zaum. Ist die Haut erst einmal ausgetrocknet, nutzen Sie am besten ein hyaluronsäurehaltiges Serum. Das versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit und verleiht dem fahlen Gesicht einen optischen Frischekick. Stark durchfeuchtend wirken auch Vliesmasken. Gewöhnen Sie sich außerdem an, in Ihrer Mittagspause einen kleinen Spaziergang zu machen. Auch frische Luft sorgt für einen rosigeren Teint.

3. Haarausfall
In extrem stressigen Phasen kann es zu vermehrtem Haarausfall kommen. Ein Arzt kann die genauen Ursachen für den Haarausfall klären und Ihnen entsprechende Nahrungsergänzungsmittel empfehlen, die das Haar stärken.
Was tun? Als Soforthilfe-Maßnahme einfach für mehr Volumen im Ansatz sorgen, z.B. mit Haarpuder oder Volumenprodukten.

4. Graue Haare
Das Sprichwort sich wegen etwas „keine grauen Haare wachsen zu lassen“ kommt nicht von ungefähr. Bei viel Stress und Sorgen kann die Melaninproduktion in den Haarwurzeln tatsächlich leiden – und das führt zu grauen Haaren.
Was tun? Vorübergehend helfen Ansatz-Sprays den grauen Nachwuchs zu überdecken. Langfristig sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen, ob er Ihnen ein Vitamin-B-Präparat verschreiben kann. Gerstengraspulver aus der Apotheke soll übrigens im Kampf gegen graue Haare echte Wunder bewirken.

5. Gewichtszunahme
Haben Sie heute mal wieder das Lunch-Date gestrichen, weil zu viel Arbeit auf Ihrem Schreibtisch wartet? Sehr kontraproduktiv! Ein anstrengender Tag im Office verbraucht nämlich mitunter so viel Kalorien wie eine Sporteinheit. Doch ohne Energie kann auch unser Gehirn nicht mehr effektiv arbeiten. Viele greifen aber leider eher zu kleinen Snacks, Süßigkeiten oder süßen Drinks. Langfristig ist es aber meist das „nebenher Gegessene“ was dick macht und nicht die ausreichende, gesunde Mahlzeit.
Was tun? Hören Sie auf, ständig am Arbeitsplatz zu naschen und setzen Sie lieber auf eine ausreichende, aber ausgewogene Mahlzeit. Oder bringen Sie sich etwas Selbstgekochtes in die Arbeit mit wie Quinoa, Gemüse oder eine gesunde Suppe.

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