Rainbow Hair ist out
von Anna Hackbarth
Jetzt leuchten unsere Haare in Mineralsteinfarben

Nach Rainbow Hair, Fire und Blorange hat 2017 nun einen neuen superheißen Haartrend. Geode Hair überschwemmt gerade die Social Media Kanäle. STYLEBOOK weiß, was dahinter steckt.

Regenbogennuancen? Langweilig. Strähnen, die je nach Temperatur die Farbe wechseln? Längst vergessen. Orange-pinke Mähnen? Auch vorbei. Die Instagrambeauties tragen jetzt Geode Hair. Geode, was? So nennt man den Hohlraum in einem Gestein, der durch Mineralsubstanzen ganz oder fast ganz ausgefüllt ist.

  • Foto: Getty Images

    Mineral- und Edelsteine, wie hier der Amethys, dienen als Inspirationsquelle für den neuen Haarfärbetrend

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so funktioniert geode hair

Entstanden ist der farbenfrohe Trend in den USA. Genauer gesagt in Los Angeles. Cherin Choi, Haarexpertin im Beverly Hills’ Topsalon Ramirez Tran, hat den Look perfektioniert. Und so funktioniert’s: In der einfachsten Variante erinnert Geode Hair stark an eine klassischen Ombré-Look. So werden zunächst die Spitzen aufgehellt. Anschließend wird der gewünschte Farbton eingearbeitet, der von den Spitzen in die Längen in eine hellere Nuance ausläuft. 

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das geheimnis verbirgt sich im inneren

Die farbigen Akzente müssen aber nicht nur in sanften Farbverläufen ins Haar eingearbeitet werden. In der kontrastreicheren Variante verbirgt sich das Geheimnis quasi im Innern – ganz wie bei einem echten Kristall. Dabei wird die Farbe in breiten Strähnen in den natürlich Haarton gefärbt. Genial!

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