Nie wieder Sport und teure Cremes?
Tätowierer zaubert Dehnungsstreifen weg

Es ist die Nachricht, auf die Frauen weltweit gewartet haben: Endlich ist Schluss mit dem ewigen Kampf gegen Dehnungsstreifen – die lassen sich nämlich einfach wegtätowieren!

Cremes, Lasertherapie, Öle oder Massagen: Die vermeintlichen Wundermittel gegen lästige Dehnungsstreifen sind zahlreich. Erfolg versprechen aber nur die wenigsten. Vernarbtes Gewebe verschwindet schließlich nicht einfach – oder doch?

Dehnungsstreifen durch hautfarbene Tattoos überdecken
Der Mann, dem die Frauen in São Paulo vertrauen, heißt Rodolpho Torres und ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Dehnungsstreifen-Camouflage. Die Vorher-Nachher-Fotos seiner Arbeit präsentiert der Brasilianer regelmäßig bei Instagram und begeistert damit satte 1,2 Millionen Abonnenten.

Sein Geheimrezept: Der Künstler tätowiert die hellen Streifen des Narbengewebes mit hautfarbener Tinte. Dadurch verschmelzen die unschönen Linien optisch mit der unversehrten Haut. Aber sind die Anti-Dehnungsstreifen überhaupt alltagstauglich? Ja, sagt Torres. „Die Farbe wurde speziell in langwierigen Verfahren entwickelt und passt sich der Haut ideal an“, schreibt er auf seinem Account. Und sogar Sonnenbaden ist mit der richtigen Pflege möglich.

Kleiner Haken: Weg sind die Dehnungsstreifen damit nicht und vor Neubildung an Hüfte, Po und Oberschenkeln sind die Kundinnen von Rodolpho Torres auch nicht gefeit. Wer die spitze Nadel aber nicht scheut, kann sich optisch so schnell in Bestform bringen.


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