Zahnlücke, große Nase, Muttermal...
Nicht makellos, trotzdem schön

Trotz Makel schön, oder grade deswegen? Auch unsere Lieblings-Stars sind nicht perfekt – zum Glück! STYLEBOOK zeigt die kleinen, prominenten Schönheitsfehler.

  • 1/13

    Foto: getty images

    Unser Liebling, Sarah Jessica Parker, denkt zum Glück nicht daran, ihre Nase verkleinern zu lassen

Schon lange sind Schönheitsideale als solche überholt. Einen bleibenden Eindruck hinterlassen eher markante Typen, als blasse Barbies. Also lieber die vielleicht persönlich als Makel empfundene Besonderheit betonen, statt kaschieren. Oder wenigstens dazu stehen, so wie Sarah Jessica Parker (47).

Anzeige

Die Schauspielerin hat ein ungewöhnliches Gesicht und entspricht auch insgesamt nicht dem gängigen Schönheitsideal: Nur 1,61 Meter klein, krauses Haar, O-Beine und das, was man eine Charakternase nennt – trotzdem oder gerade wegen dieser Eigenschaften lieben wir sie, und ihre Gesamterscheinung ist einfach umwerfend!

Solche kleinen Makel machen aus den Stars erst nahbare Persönlichkeiten, mit denen wir uns identifizieren können. So auch im Fall von Kate Bosworth (29), mit der wir nur allzu oft gerne tauschen würden – rein äußerlich! Doch sogar unser junges Stil-Vorbild ist nicht perfekt: Sie hat zwei verschiedene Augenfarben, Blau und Braun.

Christina Riccis (32) Karriere begann mit ihrer überzeugenden Darstellung der Tochter Wednesday in der schräg-schaurigen Komödie „Die Addams Family“. Seitdem ist die hohe Stirn über den großen Puppenaugen ihr Markenzeichen. 

Auch Lindsay Wixson (18) mit ihrer Zahnlücke zwischen den schmollenden Lippen und die rostrothaarige Lily Cole (23) mit ihrem alienhaften Gesicht entsprechen so gar nicht dem typischen Bild von einem Topmodel – was wohl der Grund für ihre Beliebtheit ist. Was die beiden präsentieren, prägt sich ins Gedächtnis!

Mutter aller Schönheitsmakel ist und bleibt Cindy Crawford (46). Als Kind hat sie ihr Muttermal neben dem Mund gehasst und wollte es entfernen lassen. Sogar Agenturen rieten ihr zu einer Schönheitskorrektur. Heute wäre sie sicher nicht so berühmt, wenn sie diesen Ratschlag befolgt hätte.

Dass der geklonte Hollywood-Look mit Mini-Einheits-Stubsnase wirklich nicht funktioniert, zeigt das Beispiel von Schauspielerin Jennifer Grey (52). Als „Baby“ konnte sie Patrick Swayze in „Dirty Dancing“ um den Finger wickeln – trotz Hakennase. Nach der Schönheitsoperation bekam sie keine Rollen mehr.

Noch mehr Prominenz mit mehr oder weniger prominenten Makeln – in der Bildergalerie!

PS: Ein paar Männer sind auch dabei, was wäre denn Jürgen Vogel (43) ohne seine lustige Kauleiste? Langweilig!

Kommentare


Blogs