Winter-Pflege: Frostschutz für die Haut

Winter-Pflege
von Susanna Riethmüller
Frostschutzmittel

Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Regeln, vor allem, wenn es um Hautpflege geht. Im Winter darf es zum Beispiel gerne ein bisschen mehr sein. STYLEBOOK-Redakteurin Susanna Riethmüller hat ein Anti-Kälte-Programm zusammengestellt.

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    Foto: Max Funk für STYLEBOOK.de

    Wenn's draußen kalt ist, darf es in Sachen Hautpflege etwas heftiger sein: Reichhaltige Produkte, die nachhaltig Feuchtigkeit spenden, sind jetzt genau richtig


Die Haut mag keinen Winter – sie wird trocken, spröde, fahl. Das liegt nicht nur am fehlenden Sonnenlicht, sondern vor allem daran, dass sie weniger Feuchtigkeit produziert! Tatsächlich hören die Talgdrüsen bei Minusgraden auf, richtig zu funktionieren, sie geben kein Fett mehr ab. Heizungsluft und kratzige Wollschals geben der Haut den Rest. 

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Dagegen kann man anpflegen – meine liebsten Frostschutzmittel habe ich in der Fotogalerie zusammengestellt. Darüber hinaus kann man die Haut an kalten Tagen mit ein paar Regeln entlasten:
• Nicht baden, das trocknet zusätzlich aus. Lieber kurz und mit nicht allzu heißem Wasser duschen.

• Danach gut eincremen, am ganzen Körper. Füße nicht vergessen! Brauchen Sie morgens unbedingt ein Reinigungs-Produkt fürs Gesicht? Für trockene und Mischhaut reicht klares Wasser, das ist schonender.

• Gesichtscremes dürfen im Winter reichhaltiger sein. Wenn es draußen kalt ist, sollte ihr Fettgehalt mindestens 50 Prozent ausmachen. Immer mindestens eine halbe Stunde vor dem Rausgehen auftragen, bei Minusgraden gefrieren sonst die Pflegestoffe auf der Hautoberfläche bevor sie einziehen und wirken können.

• Verzichten Sie im Winter auf alles, was die Haut zusätzlich austrocknet, zum Beispiel Peelings. Lieber öfter eine pflegende Maske, die extra viel Feuchtigkeit spendet, auftragen.

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