Chanel, Cindy Crawford

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TrendSPOTting: Schönheitsfleck
Macht mal 'nen Punkt!

Er ist der attraktivste Makel, den eine Frau haben kann: der Schönheitsfleck. Abgesehen davon, dass er für einige berühmte Damen zum Markenzeichen wurde, wird er jetzt zum Beauty-Accessoires.

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    Marilyn Monroes Muttermal war ihr Markenzeichen und ist wohl das bekannteste. Doch es ist nicht echt, die Ikone malte sich den Schönheitsfleck auf

Madonna, Marilyn Monroe oder Eva Mendes sind nur einige berühmte Muttermal-Trägerinnen, bei denen das kleine Manko zum Markenzeichen wurde. 

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Mutter aller Mal-Trägerinnen ist und bleibt Cindy Crawford. Als Kind hat sie ihren Schönheitsfleck neben dem Mund gehasst und wollte es entfernen lassen. Sogar Agenturen rieten ihr zu einer Schönheitskorrektur. Heute wäre sie sicher nicht so berühmt, wenn sie diesen Ratschlag befolgt hätte.

Natürlich liegt Schönheit immer im Auge des Betrachters und somit auch ob ein Muttermal als „schön“ gilt oder nicht. Bei Traumfrauen wie Natalie Portman und Dita von Teese mag das funktionieren, bei der Hexe aus Hänsel und Gretel nicht.

Wer von Natur aus nicht mit einem Schönheitsfleck ausgestattet ist, kann sich diesen natürlich ganz easy selbst aufmalen. Was im übrigen auch Marilyn Monroe tat. Schützenhilfe für die schöne Schummelei gibt es jetzt auch von Modehäusern wie Chanel und Alexis Mabille, die den Schönheitsfleck zum neuen Beauty-Accessoire adeln.

Apropos Adel: Bereits im 17. Jahrhundert war das Muttermal in gehobenen Kreisen groß in Mode und ein nonverbales Kommunikationsmittel: Ein Mal auf der linken Wange bedeutete, dass man noch zu haben ist, auf der rechten Seite markierte es genau das Gegenteil: vergeben! Ein Schönheitsfleck in der Nähe des Mundes signalisierte Flirtbereitschaft, in Augennähe stand es für heiße Leidenschaft.

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