Voll ins Schwarze!
Dieser Tattoo-Trend ist nichts für Anfänger

Vergesst weiße Tattoos, Aquarell- oder Glitter-Motive – der neueste Trend in Sachen Hautverzierung heißt Blackout-Tattoos.

Ein schwarzes Bein oder Arm oder gleich der ganze Rücken in Schwarz: Auf Instagram halten nach dem Besuch beim Tätowierer immer mehr User ihre komplett eingefärbten Körperteile in die Kameras. Abgesehen von mitunter kunstvoll gestalteten Kanten, sind die neuen Tattoos einfach nur eins: schwarze Flächen.


Jugendsünden loswerden
Ob schön oder nicht: Meist geht es bei dem neuen Tattoo-Trend darum, alte Motive zu überdecken. Wer seine Jugendsünden nicht mehr sehen kann, stand bislang vor einem riesigen Problem. Laserbehandlungen sind teuer, schmerzhaft und umfassen mehrere Sitzungen. Zudem ist nicht gesagt, dass das alte Tattoo wirklich vollständig verschwindet. Viele unglückliche Tattoobesitzer entscheiden sich stattdessen für geschickte Cover-Ups, um die alten Motive zu überdecken – doch auch das ist nicht immer ganz einfach.



Radikaler Trend
Die Blackout-Tattoos sind eine wesentlich radikalere Methode: Alte Tattoos werden einfach komplett geschwärzt. Mit fantasievollen Ombréverläufen, Dotwork oder Spitzenmustern an den Rändern werden die schwarzen Flächen selbst zur Kunst. Der Trend scheint sich durchzusetzen: Auf Instagram sind unter dem Hashtag #blackouttattoo immer mehr Bilder zu finden.


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