Anti-Kälte Tipps der Stars: Strumpflos trotz Minusgraden

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Strumpflos trotz Minusgraden
von Laura Pomer
Die Anti-Kälte-Tipps der Promis

Stars verzichten auch bei klirrender Kälte meist auf Strumpfhosen. Nackte, sexy Beine sehen einfach besser zu tollen Kleidern aus, als olle Nylonstrümpfe. Aber ist es dafür nicht viel zu kalt? STYLEBOOK verrät Ihnen, dank welcher kleinen Tricks Promis wie Sienna Miller (31) oder Alexa Chung (30) nicht auf dem roten Teppich erfrieren.

Klirrende Kälte und Temperaturen unter null Grad – kein Grund für Model Poppy Delevingne (27) oder Schauspielerin Sienna Miller (31), ihre schönen Beine in Strumpfhosen zu zwängen! Zugegeben: Beide kommen aus Großbritannien, wo man von Natur aus weniger zu frieren scheint, als hierzulande. Aber strumpflos im Winter?! Das ist wirklich eiskalt!

Von Frostbeulen, Gänsehaut oder Rötungen ist an den prominenten Beinen aber nichts zu sehen! Die Stars müssen also irgendetwas richtig machen. Wir verraten Ihnen, mit welchen kleinen Tricks auch Sie einen gelungene Unten-ohne-Auftritt hinlegen.

  • Anti-Kälte-Tipps: Kate Moss mit nackten Beinen

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    Kate Moss (39)

    Nackte Haut? Für Playboy-Kate kein Problem. Am Dienstag erschien sie unten ohne zu einer Signierstunde bei Bookmarc in London. Von Gänsehaut keine Spur – bei dem warmen Mantel wohl kein Wunder


1. Mit dem Auto vorfahren
Seien wir ehrlich: Promis müssen vor ihrem strahlenden Auftritt auf dem roten Teppich auch nicht mit nackten Beinen an der Bushaltestelle zittern oder lange Fußmärsche zurücklegen. Normalsterbliche können sich zwar keinen Chauffeur leisten, aber auf jeden Fall ein Taxi, das Sie direkt vor der Event-Location absetzt.

2. Ein Schlückchen vorab
Die Vorbereitungen auf den Abend beginnen bei den Stars schon Stunden vorher, mit einer ausgiebigen Sitzung beim Stylisten. Dort gibt es meist schon das erste Gläschen Sekt und Alkohol wärmt bekanntlich von innen. Wir wollen natürlich jetzt nicht zum Alkohol-Konsum verführen, aber eine warme Tasse Ingwer-Tee wärmt ebenfalls und kann vor dem Ausgehen hilfreich sein.

3. Schuhe spicken

Pumps haben den Vorteil, dass man darin kleine Aufwärmer verstecken kann. Pimpen Sie Ihre Schuhe mit einer Aluminuim-Einlegesohle. Diese isoliert die Kälte und lässt sich perfekt auf jeden Schuh zuschneiden (z.B. Tamaris „4Ever warm Feet“, ca. 5 Euro). Denn, sind die Füße warm, friert der Rest deutlich weniger.

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4. Warm-Cremen
Eine Bodylotion ist im Winter ein Muss, schließlich schützt sie die Haut vorm Austrocknen. Setzen Sie vor Ihrem Unten-ohne-Auftritt auf eine Creme mit stimulierenden Zusätzen: Ätherisches Ingweröl wärmt und vitalisiert die Haut (z.B. Primavera Bodylotion „Ingwer Limette“, ca. 18 Euro). Es gibt auch wärmende Cremes speziell gegen kalte Füße (z.B. „Warm & Care" von Hansaplast).

5. Peelen statt frieren
Elle Macpherson (49), besser bekannt als „The Body“, schwört auf tägliches Peeling. Was bei dem australischen Topmodel für beneidenswerte Traumbeine sorgt, hilft weniger zu frieren. Denn: Eine ordentliche Abreibung regt die Durchblutung an, was wiederum wärmt. Außerdem erwacht die Haut aus Ihrem Winterschlaf – und sieht gleich viel schöner und glatter aus.

6. Vorbeugende Fußbäder
Mit nackten Beinen gehen Sie mit erhöhtem Erkältungsrisiko vor die Tür. Ein heißes Fußbad vorab schützt Sie nachhaltig. Warum? Es regt die Durchblutung an – selbst in den Nasenschleimhäuten – und unterstützt so Ihr Abwehrsystem. Ideal: Rosmarin-Zusätze wirken besonders aktivierend.

7. Je weniger unten, desto mehr oben
Um nicht zu frieren, ist ein warmes Obenrum nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Und damit meinen wir nicht nur einen chicen Mantel . Auch eine Kopfbedeckung ist ideal , denn die Temperaturregulierung des Körpers läuft größtenteils über die Stirn.




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