#fatkini, #loveyourlines, #bodyrevolution
Social Media gegen Magerwahn

Der Kampf ums Gewicht wird nicht mehr auf der Waage ausgetragen, sondern in den sozialen Netzwerken. Dort wird einerseits mit perfekten Selfies und Streetstyle-Bildern ein falsches Figurideal verbreitet. Andererseits finden sich auf Instagram, Twitter & Co. immer mehr Aktionen, die für ein gesünderes Körperbewusstsein demonstrieren. Mit prominenter Unterstützung! STYLEBOOK.de zeigt die wichtigsten Projekte im Video.

„Eine wahre Venus ist schön mit jeder Kleidergröße. Die Gesellschaft hat uns nicht vorzuschreiben, was Schönheit ist.“ Mit diesen Worten ruft Pop-Diva Lady Gaga auf ihrem Twitter-Account zur #BodyRevolution auf.

Lady Gaga tut das aus gutem Grund. Die Sängerin präsentiert sich selbst aktuell mit runden Hüften und strammen Schenkeln, ist stolz auf ihre Kurven und kämpft somit für ein gesundes Körpergefühl. Nicht zum ersten Mal. 2012 erregte Lady Gaga die Öffentlichkeit, als sie ein Bild von sich in Unterwäsche auf ihrer Homepage „Littlemonsters.com“ postete, mit den Worten: „Bulimie und Magersucht seit ich 15 bin“. Eine Reaktion auf die vielen Kommentare zu ihrer damals üppigeren Figur.

Doch Lady Gaga ist nicht die einzige Vorreiterin in Sachen Plus-Size-Akzeptanz. Erst kürzlich sorgte der Instagram-Account „Loveyourlines“ für regen Zuspruch. Die Betreiberinnen des Projekts wollen mit einer Reihe von ästhetischen Schwarz-Weiß-Fotos zeigen, dass Dehnungsstreifen nicht nur etwas ganz natürliches, sondern auch schön sind. Dass das Thema begeistert und interessiert, beweist das Feedback: Von anfangs ca. 3000 Followern, folgen nun schon über 25.000 Frauen dem Aufruf von #loveyourlines: „Echte Frauen, echte Körper, echte Selbstliebe“.

Wie das aussieht: Im Video!

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