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Rihanna zeigt DEN Beauty-Trend auf neuem Album-Cover
Augenbrauen sind jetzt XXL

Noch vorm offiziellen Release ihres neuen Albums zeigt Rihanna (27) ihren Fans, wie das Album-Cover aussehen wird. Darauf zu sehen: die Sängerin mit EXTREM-Augenbrauen. Wir wittern einen Trend!

Rihanna heizt die Stimmung auf ihr neues Album „R8“ ordentlich an. Seit Mittwochnacht können ihre Fans sich über die Smartphone-App „Dubsmash“ daraus die Single „Bitch Better Have My Money“ herunterladen. Begleitend dazu stellte die Sängerin auch das Cover ins Netz, das die Platte zieren wird.

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Darauf posiert sie mit offener Lederjacke und nichts darunter, dazu lange Glitzerohrringe, die Haare undone. Im Fokus jedoch steht definitiv das Make-up: Augenbrauen, die dem Wort „dicht“ noch eins draufsetzen – damit bringt sie den Brauen-Trend auf ein völlig neues Level! Schließlich bestimmen, spätestens seit Cara Delevingne (21) zum Topmodel avancierte, Brauen wieder das Gesicht. Sie verleihen der Trägerin mehr Ausdruck und Charakter, geben dem Gesicht Kontur – sind im Fall von Rihannas Cover-Look aber so dick, dass sie wirken wie mit schwarzem Edding aufgemalt.

STYLEBOOK.de verrät Ihnen drei Geheim-Tipps für Hingucker-Brauen:

1. Buschig heißt nicht schlampig
Natürlich, dicht – schön und gut. Damit das Ganze aber auch „unorganisiert“ aussieht, müssen die Härchen regelmäßig getrimmt werden. Wie das geht? Die Brauen erst nach oben zur Stirn bürsten, um den Blick zu öffnen und Volumen zu geben. Überlange Härchen dürfen Sie dabei mit einer Schere kürzen, unordentliche Nachkömmlinge mit der Pinzette entfernen. Aber Achtung: Im Vergrößerungsspiegel sehen Brauen nach Wildwuchs aus, so dass man am Ende panisch zu viel wegzupft. Das Gesamtbild also lieber im normalen Spiegel kontrollieren und beim Zupfen genügend Abstand zum Spiegel halten.

2. Immer gut in Form sein
Sie wissen nicht genau, wie Sie Ihre Augenbrauen betonen sollen und sind unsicher, wie der perfekte Bogen für Sie aussieht? Jetzt bloß nicht wild draufloszupfen, am Ende verändern Sie sich zum Nachteil. Eine Kosmetikerin oder Make-up-Artistin bringt Ihre Augenbrauen mit der Pinzette ideal in Form und fertigt so eine Vorlage an. An der können Sie sich orientieren, wenn Sie kleine Härchen zwischendurch selbst entfernen.

3. Das Wow-Styling
Rihanna mag einen dichten Augenbrauenwuchs haben – ohne etwas Make-up funktioniert ihr Look jedoch nicht. Einen ausdrucksvollen Blick zaubern Augenbrauenstifte, sogenannte „Eyebrow-Pencils“ und Brauenpuder. Damit immer nur einzelne Härchen in Wuchsrichtung nachzeichnen und niemals den gesamten Bogen ausmalen. Von der Reihenfolge gilt: Erst Stift, dann Puder, dann ein Augenbrauengel zum Fixieren auftragen. Das restliche Make-up bleibt schlicht, sprich: kein Lidschatten, kein Rouge – Mutige wagen jedoch Wow-Lippen à la Kylie Jenner (17) oder Rihanna.

4. Nicht jede kann Cara sein
Manche Frauen haben von Natur aus eher wenig oder sehr helle Augenbrauen – was nicht heißt, dass sie daraus nichts machen können. Experimentieren Sie mit Farbe! Ihre Kosmetikerin verpasst Ihren Brauen einen alternativen Ton, der sich – je nach Wunsch – harmonisch in Ihr Gesicht einfügt oder für einen Knalleffekt sorgt. Gefällt Ihnen der neue Look nicht, hat er sich in spätestens vier Wochen wieder ausgewaschen. Übrigens reicht das Styling-Spektrum für Augenbrauen weit über buschig hinaus! Hier geht es den zehn aktuellsten Brauen-Trends, bei denen garantiert auch etwas für Sie dabei ist.

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