Parfums für den Winter: neue Düfte für jeden Typ

Parfüm: Süssholz, Zimt, Patschuli.... Neue Düfte für den Winter

Die Tage werden kürzer, die Sonne versteckt sich, die Temperaturen sinken: Jetzt fühlen wir uns in wunderschönen Wollkleidern und wohlig-weichen Kaschmier-Pullovern besonders zuhause. Die neuen Winterdüfte erhöhen den Wohlfühl-Faktor zusätzlich – indem sie uns mit ihren sinnlichen Aromen umhüllen.

  • 1/18

    Foto: PR

    Offenbarung

    Der subtil provokante Stil der französischen Modeikone Loulou de la Falaise soll Inspiration für den neuen Duft „Manifesto” von Yves Saint Laurent gewesen sein. Opulent und sinnlich sind die Assoziationen der wertvollen Duftstoffe: Sandelholz, Jasmin und schwarze Johannisbeere machen das Parfüm sinnlich und kontrastreich. 50 ml ca. 79 Euro





Ab kalten Tagen  wollen wir nach Süßholz, einem Hauch Moschus und Kompositionen aus Zimt und Pfeffer riechen. Winterdüfte haben generell eine würzigere Note als Parfüm für den Sommer. Warum? Weil die festlichste Zeit des Jahres mit Kerzen, Plätzchen und Tannenbaum viele verführerische Gerüche mit sich bringt. Jetzt gilt: Je sinnlicher und intensiver, desto betörender. Das kann, muss aber nicht unbedingt schwer und holzig sein. Komponenten wie Bergamotte und Orange riechen frisch und trotzdem elegant. 

Anzeige

In der kalten Jahreszeit gut riechen, na klar! Und zwar so:

1. Gehen Sie fremd: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ein neues Parfum auszuprobieren. Trauen Sie sich an schwerere Nuancen, von denen Sie im Sommer noch die Finger gelassen haben! Da sich Düfte in der Kälte weniger stark entfalten als bei heißen Temperaturen, dürfen Sie jetzt etwas mehr aufgetragen – und klassische Abendparfums auch tagsüber verwenden.

2. Pulsieren Sie: Düfte entfalten sich am besten an Handgelenken, Kniebeugen, Ellenbogen, Nacken und am Hals über der Schlagader. Also überall dort, wo die Haut am wärmsten ist. Auch das Haar ist ein guter Duftträger, wenn es frisch gewaschen ist. Allerdings enthalten die meisten Parfums austrocknenden Alkohol. Spezielle Haarparfums verzichten darauf und sind häufig mit leichten Ölen angereichert, die die Haarstruktur Pflegen.

3. Entfalten Sie sich: Der individuelle pH-Wert der Haut sorgt dafür, dass sich ein Duft an jeder Frau anders entwickelt. Auf leicht fettiger Haut riechen würzig-orientalische Noten wie Ylan-Ylan, Zimt und Jasmin besonders gut. Bei trockener und sensibler Haut sind fruchtige Noten wie Grapefruit oder Bergamotte ideal. Wenn es draußen kalt ist, wird die Haut noch einmal trockener – vor dem Aufsprühen des Parfüms zusätzlich eine reichhaltige, geruchsneutrale (!) Bodylotion verwenden. Die ölige Extra-Schicht hilft dem Duft, sich zu entfalten und verhindert, dass er schnell verfliegt. 

Die schönsten Duft-Neuheiten für den Winter – in unserer Fotogalerie!

Kommentare



Blogs