Nach dem Vokuhila kommt jetzt der Olaseku oben lang seitlich kurz

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Nach dem „Vokuhila“ kommt jetzt der „Olaseku“
11 Freunde, 1 Frisur

Ob Mecki oder Matte, Fußballer machten schon so manch einen Haarschnitt populär. Der neueste Schrei unter den Spielern: die „Olaseku“-Frisur.

  • Mario Gomez mit „Olaseku“-Frisur

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    Mario Gomez (26, FC Bayern München) setzte den Haar-Trend der deutschen Nationalelf: „Olaseku“ – oben lang, seitlich kurz

Kurz vor der Fußball-EM 2012 bildet die Deutsche Nationalmannschaft eine feste Einheit – nicht nur spielerisch, sondern auch optisch. Auffällig viele Fußballer tragen die gleiche Frisur: oben lang, seitlich kurz. „Olaseku“ nannte die „Süddeutsche Zeitung“ den Mannschafts-Haarschnitt und erkannte den Trend als erstes. Während in den 80er-Jahren der zottelige „Vokuhila“ dominierte (vorne kurz, hinten lang), zeigen sich die Sportler heute mit akkurat gestriegelten Frisuren.

Vorgemacht hat's Mario Gomez (26, FC Bayern München), er ist der Styler unter den Spielern. Sein Deckhaar ist derart lang, dass man sich fragt, wie die Frisur einem Kopfball-Duell standhält. Etwas kantiger kommt der Schnitt des Gladbachers Marco Reus (22) daher und der Dortmunder Dribbler Mario Goetze (19) verwuschelt seine Mähne à la James Dean. Auch Benedikt Höwedes (24, FC Schalke 04), Holger Badstuber (23, FC Bayern München) und André Schürrle (21, Bayer Leverkusen) tragen den Undercut. In welche Richtung die Haare gestylt werden, variiert.

Diese Fußballer-Frisur unterstreicht das Teamgefüge der Nationalelf: Niemand spielt und stylt sich in den Vordergrund. Der Look verkörpert die von Bundestrainer Löw (52) geforderte Einheit – wir sind gespannt, wann Jogi sich mit dem „Olaseku“ zeigt.

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