Kurz oder lang
Welche Frisur ist die bessere?

Wie es scheint, leben die Stardamen nicht unbedingt in Ha(a)rmonie mit dem, was da auf ihren hübschen Köpfchen sprießt. Dauernd wechseln sie Frisur und Farbe, von glatt zu lockig, von braun zu blond... Besonders krass fällt die Veränderung jedoch ins Gewicht, wenn sie sich von ihren langen Mähnen trennen und radikal verkürzen. Manchmal bewirkt das Wunder – doch meistens ist es ein Schnitt in die falsche Richtung.

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    Foto: Getty Images

    Carey Mulligan (27)

    Der britischen Schauspielerin stehen die getrimmten Haare um Längen, äh, Kürzen besser! Sie geben ihrem Gesicht Kontur und erwachsenen Sexappeal

Lang, kurz, kurz, lang, kurz, kurz – was dem Walzer die Schrittfolge, ist der weiblichen Bevölkerung Hollywoods die Frisuren-Frequenz. Fast täglich erreichen uns Bilder neuer, beschnittener Köpfe.

Manchmal wurde die Wallemähne „nur“ auf einen überlangen Bob getrimmt, oft ließ das jeweilige Starlett aber gleich ihr gesamtes Haupthaar herunter.

Nicht immer muss das für eine Rolle sein. Oft ist es einfach das eigene Ego, das nach Veränderung und Selbstbestimmung schreit. Siehe Miley Cyrus (19): Jahrelang kannte man die „Hannah Montana“-Darstellerin nur mit gelocktem, überlangem Haar, dann ließ sie es auf mondäne halbe Länge schneiden. Neuerdings trägt sie aber eine Undercut-Friese – raspelkurz an der Seite, das blonde Deckhaar dafür etwas länger. Das sieht punkig aus, weniger brav, aber irgendwie völlig Banane. 

Ein verdammt guter Schachzug hingegen war Carrey Mulligans (27) Friseurbesuch 2009. Kaum hatte sie ihre aschblonden Strähnen abschnippeln lassen – zu einem femininen Pixie-Cut – flogen ihr die Rollen nur so zu. Kein Wunder, ihr Gesicht erhielt die erwünschte Kontur, die weichen, mädchenhaften Züge bekamen endlich die nötige erwachsene Note. Perfekt!

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Wer sich noch alles unter's (Friseur)-Messer begab und wie viele alberne Wortwitze man rund ums Thema „Haar“ noch reißen kann, sehen Sie in unserer Galerie...

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