Kim Kardashians Make-up-Trick
Dick auftragen

Es gibt ein Gesicht zum Spruch „Wer schön sein, will muss leiden“ und das gehört zu Kim Kardashian (31). Nun ja, vielleicht sollte es in diesem Fall heißen: „Wer schön sein will, braucht Geduld“. Denn um so auszusehen wie der Reality-Star, erfordert es viel Zeit und ein großes künstlerisches Talent.

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    Foto: Twitter

    Bevor Kim Kardashian aussieht wie Kim Kardashian, gleicht sie erst einmal einem Alien. Schicht für Schicht wird Make-up aufgetragen und ihr Charaktergesicht modelliert


Es braucht viel Zeit, Geduld und Make-up um Kim Kardashian zu sein. Ihr Beauty-Look – betonte Katzenaugen, ebenmäßiger Teint und nudefarbene Lippen – wird von Millionen Frauen kopiert und beneidet. So gut wie nie verlässt der schöne Fernsehstar das Haus ungeschminkt und sieht immer aus, wie frisch aus dem Ei gepellt. Doch dieses perfekte Gesicht ist harte Arbeit.

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Wie Kim ihren 16 Millionen Twitter-Followern in einer Reihe von Bildern zeigte, ist ihre Physiognomie, so wie wir sie kennen, mehr das Werk eines Künstlers, als natürliche Schönheit. Ihr Gesicht ist regelrecht aufgemalt – von Starvisagist Scott Barnes. Die Wangenknochen modellierte der Make-up-Artist mit dunkler Foundation schlank, Nase, Stirn und Augenpartie befreite er mit Hilfe von hellem Make-up von Schatten und Tiefe.

Wie ein Star sieht sie während dieses Prozesses nicht gerade aus, eher wie eine Figur aus „Star Trek“. 

Doch sollten wir ihr diese Art von Exhibitionismus hoch anrechnen. Die meisten Promis tun oft so, als wären sie mit außerordentlicher Schönheit bereits zur Welt gekommen. Lediglich ein Hauch Concealer und das tägliche Trinken mehrerer Liter Wasser würde ihre Haut ebenmäßig und die Augen frisch erscheinen lassen. Dann doch lieber alle Karten auf den Tisch oder Bilder auf Twitter packen und zeigen, wie eine richtige Beauty geschaffen wird – mit Farbe, Pinseln und einem Promi-Visagisten nämlich.

Fairerweise müssen wir sagen, dass dieses Zentimeter-Make-up nicht für den Gang zum Supermarkt aufgespachtelt wurde, sondern zur Vorbereitung eines Fotoshootings gehörte...

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