Thema

Anti-Age-Frisuren-Trick von Kate Winslet
Wie gefährlich ist das „Haar-Botox“?

Schauspielerin Kate Winslet zog bei einer Filmpremiere in London alle Blicke auf sich. Dass sie gerade erst vor zwei Wochen ihren 40.Geburtstag feierte, war Kate kein bisschen anzusehen. Das Geheimnis ihres guten Aussehens ist vor allem ihr nicht ganz ungefährlicher Frisur-Trick.

Kate Winslet soll tatsächlich bereits Vierzig sein? Das hielten bei der Premiere ihres neuen Films „Steve Jobs“ in London die Gäste für ein Gerücht. Der Grund: Winslet sah strahlend aus wie nie, trug eine enge, figurbetonte Robe von Alexander McQueen, die Haare zu einer raffinierten Flechtfrisur hochgesteckt, dazu nur dezentes Make-up.

  • Kate Winslet

    1/4

    Foto: Getty Images

    Kate Winslet strahlend schön vor zwei Tagen in London. Die richtige Frisur sorgt für einen jüngeren Look. Auch ihre Kolleginnen…

Nein zu Botox
Verjüngendes Botox ist im Falle von Kate Winslet als Ursache ihres guten Aussehens auszuschließen. Schon mehrfach äußerte sich die Schauspielerin negativ über das Nervengift. Am Montag bei den „Woman in Hollywood Awards“ der Zeitschrift „Elle“ verriet sie einem Reporter, dass sie gegen „seltsame Gesichts-Dinge und Kosmetik-Behandlungen“ wäre und dass sie Diäten langweilig fände.

Kate Winslets Frisuren-Trick
Ein bisschen trickst dann aber auch eine Kate Winslet – und zwar mit ihrer Hochsteck-Frisur mit Lifting-Effekt. Dabei werden die Haare zu einem superstrengen Pferdeschwanz oder Dutt am oberen Hinterkopf zusammengebunden  – so straff, dass sich die Haut um die Augen mit nach oben zieht. Je straffer gebunden wird, desto schmerzhafter kann die Prozedur ausfallen. Stars wie Jennifer Lopez (46) und Gwen Stefani (46) schwören auf diese Methode.

Gefährliche „Botox-Frise“
Experten warnen allerdings, dass derartiges Styling schlecht für Haare und Kopfhaut ist. So reißen dabei nicht nur Haare aus, Haaransatz und Kopfhaut können außerdem ähnlich stark geschädigt werden wie bei der Benutzung von Heißwicklern und chemischen Haarglättern. Die Folge: Haarbruch und chronischer Haarausfall.

Deshalb wird geraten, den Haaren so oft wie möglich „Ferien zu gönnen“, damit sie sich erholen können. Heißt: Natürliche Stylings, zum Beispiel die Haare locker zusammenbinden oder am besten offen tragen. In dieser Hinsicht macht Kate Winslet alles richtig: Sie läuft privat am liebsten völlig ungestylt rum. 

Anzeige


Kommentare


Blogs