Die Brauen des Grauens
Zu viel Botox im Gesicht, Dschungel-Jenny?

Während ihre neuen Camp-Mitbewohner sich – dank Sonne, Stress und Magerkost – im australischen Dschungel wohl optisch verändern werden, sieht Schauspielerin Jenny Elvers (43) jetzt schon ungewohnt aus, insbesondere oberhalb der Augen. Wir haben uns von einem Experten erklären lassen, was es damit auf sich hat.

Seit Freitag schalten wir uns wieder jeden Abend ins Dschungelcamp, um den RTL-„Stars“ beim Langweilen, Debattieren und Absolvieren ekeliger Prüfungen zuzusehen. Mit von der diesjährigen Partie sind GNTM-Zicke Nathalie Volk (19), Moderator Ricky Harris (53), Schauspielerin und Dschungelkönigin aus dem Jahr 2012 Brigitte Nielsen (52) sowie weitere bekannte Gesichter. Und apropos bekannte Gesichter...

Jenny Elvers im Botox-Wahn?
Das von Schauspielerin Jenny Elvers haben wir irgendwie anders in Erinnerung. Jenny Elvers‘ Gesicht wirkt unterhalb der Augen relativ normal, oberhalb der Augen jedoch spielt sich sehr wenig ab. Ihre regungslose Stirn sitzt krönend auf Augenbrauen, die wie nach oben gerutscht zu sein scheinen.

  • Jenny Elvers

    Foto: RTL

    Jenny Elvers im australischen Dschungelcamp. Im Wangenbereich erscheint ihr Gesicht relativ normal, weist noch Regung auf. Aber: Was ist oberhalb der Augen los?!

Diese Eigenart kennen wir nicht nur von Mr. Spock aus „Star Trek“, sondern auch aus Hollywood, etwa von Schauspielerin Kim Basinger (62) oder auch Showgirl Kylie Minogue (47). Bei ihnen wissen wir: Da hat der Beauty-Doc tüchtig Botox gespritzt. War es bei Dschungel-Jenny genauso?

Das sagt der Experte
STYLEBOOK.de wollte es wissen und fragte Prof. Dr. med. Jörg Borges, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Freiburg, was er von Jenny Elvers‘ verändertem Äußeren hält. Er ist davon überzeugt: Hier wurde gebotoxt – und das leider nicht besonders gut. „Frau Elvers‘ Stirnpartie ist komplett glattgebügelt, doch an den Seiten runzelt es ganz schön,“ so Prof. Borges, „da sind offenbar vereinzelte Stellen vergessen worden.“

  • Jenny Elvers

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    Foto: RTL

    Im Dschungel-Telefon, wo Frau Elvers gerade ein Interview gibt, dürfen die Camp-Bewohner sich Publikum und Showleitung anvertrauen. Gib‘s zu, Jenny: Du hast dich pieksen lassen!

Zu viel des Guten?
Auch, wie die typischen Spock-Brauen zustande gekommen sind, kann der Experte sich denken. „Weil im Stirnmuskel mit dem Botox offenbar übertrieben wurde, ist die Haut über den Augen heruntergerutscht. Daher die Schlupflider, die vorher nicht da waren.“ Zudem vermutet Schönheitschirurg Borges, dass hier an einigen Stellen im Gesicht Hyaluron-Filler zum Einsatz gekommen sind.

Wir hoffen, dass Jenny Elvers noch lange im schwül-heißen Dschungel bleiben darf: Starkes Schwitzen unterstützt ihre Haut hoffentlich dabei, das Nervengift möglichst schnell zu verbannen.

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