Trockene Winter-Haut: 5 Pflege-Tipps für jeden Hauttyp

Foto: imaxtree, PR

Hautpflege im Frühling
von Susanna Riethmüller
5 Beauty-Tipps für die Übergangszeit

Mit den ersten Sonnenstrahlen und steigenden Temperaturen müssen wir unsere Pflege-Routine umstellen – unsere Gesichtshaut braucht jetzt leichtere Texturen, die trotzdem vor UV-Strahlen und Umwelteinflüssen schützen. STYLEBOOK hat fünf Beauty-Tipps für die Übergangszeit.

1. Tschüss, Winter!
Die Haut verträgt jetzt ein gründliches Peeling, das abgestorbene Zellen und trockene Hautschüppchen entfernt. Wetten, da hat sich im Winter einiges angesammelt? Ein Enzym-Peeling (zum Beispiel Intensive-C Radiance Peel“ von Murad, ca. 70 Euro) bringt den Teint zum Leuchten und ist gleichzeitig schonender als mechanische Produkte, die die Haut mit kleinen Körnern abschrubben. Noch gründlicher ist ein Fruchtsäure-Peeling beim Hautarzt. Achtung: Danach unbedingt Lichtschutzfaktor benutzen, auch wenn es draußen bewölkt ist. Die Haut ist nach der Behandlung für einige Tage besonders empfindlich und entwickelt schneller Sonnenbrand und Pigmentflecken.

2. Vorausschauend Reinigen
Im Winter dürfen auch Reinigungslotions reichhaltig sein, vielleicht sogar leicht nachfetten. Im Frühling braucht die Haut das oft nicht mehr. Die Ansprüche jetzt: schützen, schützen, schützen. Schließlich sind wir wieder öfter an der frischen Luft und damit der Sonne und Umwelteinflüssen ausgeliefert. Spezielle Produkte bereiten die Haut optimal auf die Konfrontation mit Ozon, Schwefel- und Kohlendioxid, Feinstaub und Pollen vor (zum Beispiel „Crème Douce Démaquillante Anti-Pollution“ von Clarins, 28 Euro).

3. Durstlöscher
Der Winter hat die Haut ausgetrocknet. Löschen Sie diesen Durst mit einem Serum. Diese sind hochkonzentriert und dadurch effektive Beauty-Booster, ohne dass man dick auftragen muss (zum Beispiel „Skin Best“ von Biotherm, ca. 50 Euro). Ein nachhaltiger Feuchtigkeitsspender ist außerdem Hyaluron. Tipp: Tragen Sie eine Maske (etwa „Hydraphase Intense Mask“ von Laroche-Posay, ca. 13 Euro) auf und lassen Sie diese über Nacht einwirken. Keine Angst vor Überpflegung: Die Haut „trinkt“ nur, solange sie es nötig hat.

4. LSF
Wenn Sie im Winter auf Lichtschutzfaktor verzichtet haben, sollten Sie Ihre Pflege-Routine jetzt wieder umstellen. Die UV-Strahlung wird im April deutlich stärker und die Haut ist nach den dunklen Monaten noch empfindlicher als sonst. Mindestens LSF 20! Praktisch sind Kombi-Produkte: BB- oder CC-Creams mattieren, decken ab und schützen mit Lichtschutzfaktor vor Sonneneinstrahlung (zum Beispiel „DayWear Anti-Oxidant BB Creme SPF 35“ von Estée Lauder, ca. 27 Euro).

5. Ein Fall für den Profi
Auch wenn Sie nicht regelmäßig zur Kosmetikerin gehen: Einmal im Jahr, nämlich jetzt, sollten Sie sich eine Behandlung gönnen. Die Expertin reinigt und peelt Ihre Haut professionell, entfernt Unterlagerungen und abgestorbene Hautschüppchen. Danach erkennt sie mit geschultem Auge, welche Pflege Sie benötigen – Feuchtigkeit? Etwas Entzündungshemmendes? – und kann diese gezielt und hochdosiert auftragen. Wenn Sie keine Lust auf Wellness und übermotivierte Produkt-Beratung haben, sprechen Sie Ihren Dermatologen an. Viele Praxen bieten eigene Behandlungen an, die dann entsprechend medizinischer und sachlicher ablaufen.

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    Foto: PR

    1. Reinigen

    „Crème Douce Démaquillante Anti-Pollution“ von Clarins: Reinigt die Haut und schützt sie gleichzeitig vor Umwelteinflüssen wie Ozon, Schwefel- oder Kohlenstoffdioxid. Perfekt, wenn wir jetzt wieder ins Büro radeln und auch sonst viel draußen sind! Ca. 28 Euro

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