Gwyneth Paltrow bereut Botox

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Gwyneth Paltrow bereut Botox
Ich sah seltsam aus

Sauberfrau Gwyneth Paltrow (40) poliert mal wieder öffentlich ihr Image. Jetzt gestand sie in einem Interview, wie sehr sie es bereue, dass sie sich vor einigen Jahren Botox spritzen ließ. Ihr „Frozen Face“ fand nämlich nicht nur Gwyns Ehemann, Gatte Chris Martin (36), schlimm.

  • Gwyneth Paltrow beichtet Botox

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    2010 bekommt Gwyneth Paltrow nicht nur einen Stern auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood verliehen, sondern auch eine gehörige Portion Botox verabreicht

Dass Gwyneth Paltrow nicht so ganz die Miss Perfect ist, für die wir sie gehalten haben, hat sie uns in den letzten Wochen oft genug bewiesen.

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Jetzt verriet sie in einem Interview mit „Exclusiv Weekend“, dass sie auch frühere Botox-Behandlungen extrem bereue. „Es hat furchtbar ausgesehen. Ein Auge hing oben. Mein Ehemann war stinksauer.“

Gwyneth gesteht, den Druck, jung aussehen zu müssen, habe sie vor ihrem 40. Geburtstag am meisten verspürt. 2010 ließ sie sich daher Botox spritzen. Das Ergebnis wirkte allerdings ziemlich „eingefroren“, wie die Bilder von damals beweisen. Gwyneth: „Ich habe Freundinnen, die nehmen ein bisschen Botox und schauen gut und frisch aus. Bei mir war es irgendwie seltsam.“
 
Doch warum sieht Botox bei manchen Frauen gut aus, bei anderen weniger?
Dr. Taghetchian, Beauty-Spezialist und Leiter von Smoothline in München, ist sich sicher, dass es in vielen Fällen an der Qualität des Arztes und der Behandlung liegt. „Ein Spezialist kann mit dem Mittel umgehen und weiß, in welche Muskeln auf keinen Fall gespritzt werden darf, um beispielsweise das Lächeln nicht zu stören“, so der Arzt. Botulinumtoxin A, wie Botox in der Medizin genannt wird, soll ja eigentlich nur Mimikfältchen, Krähenfüße und Zornesfalten reduzieren.

Mittlerweile setzt Gwyneth nur noch auf Laser Treatments. Botox kommt für sie nicht mehr in Frage. „Wenn ich Frauen in meinem Alter sehe, die ihre Gesichter verändern, dann denke ich immer: Warum hast du das getan?“, so die Schauspielerin.

Auch in Deutschland unterliegen immer mehr dem Druck, das Alter mit Botox aufhalten zu wollen. Laut Deutscher Gesellschaft für Ästhetisch-Platische Chirurgie (DGÄPC) werden ca. 70.000 Eingriffe pro Jahr vorgenommen. Wobei hierzulande der unnatürliche Masken-Effekt, auch „Frozen Face“ genannt, noch mehr gefürchtet wird als in den USA.

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