Erwischt beim Beauty-Doc
Hatte Gisele Bündchen eine Brust-OP?

Gisele Bündchen (35) ist eine der schönsten Frauen der Welt. Doch offenbar scheint auch sie einige Problemzonen zu haben: Die Brasilianerin soll nun in Paris in einer Schönheitsklinik erwischt worden sein – trotz aufwendiger Verschleierung.

Zwei in Burkas verhüllte Frauen verließen vor einigen Tagen die berühmte Schönheitsklinik „Clinique du Parc Monceau“ in Paris. Mehrere Indizien deuten darauf hin, dass es sich dabei um Topmodel Gisele Bündchen und ihre Schwester Rafaela handeln soll. Das behaupten sowohl die „New York Post“ wie auch die französische Fotoagentur „Best Image“, die die Beweisfotos vertreibt. Ereignet haben soll sich das bereits am 15. Juli.


Selbes Nummernschild, selber Fahrer
Demnach soll der Chauffeur, der die beiden verschleierten Damen zur Klinik fuhr, derselbe sein, der Gisele Bündchen seit Jahren auf ihren Frankreich-Trips durch die Gegend fährt, berichten Informanten.

Erst kurz zuvor waren die ehemalige Laufsteg-Beauty und ihre Schwester mit dem Fahrer und seinem schwarzen Mercedes am Flughafen in Paris gesichtet worden. Mit genau diesem Auto ging es dann auch von der Klinik zurück ins Hotel Bristol, so ein Insider. Wenige Tage danach sollen Gisele und Rafaela nach einem Spa-Aufenthalt in Bordeaux erneut in eben diese Unterkunft eingecheckt haben, kurz darauf wurden die beiden am Flughafen auf dem Weg nach Hause gesehen.

Ebenfalls verdächtig: Eine der komplett verhüllten Damen trug bei der Ankunft in der Klinik den gleichen schwarzen Rucksack, den Rafaela Bündchen bereits am Flughafen und im Hotel getragen hatte, heißt es.

  • Gisele Bündchen

    Foto: Getty Images

    Gisele Bündchen soll nach zwei Schwangerschaften unzufrieden mit ihren Brüsten gewesen sein

Gisele Bündchen in der Kritik
Für ihren äußerst wahrscheinlich wirkenden Besuch beim Beauty-Doc wird Gisele Bündchen gleich auf mehreren Ebenen kritisiert. Zum einen hatte sich das bestbezahlte Model der Welt immer gegen Schönheitseingriffe ausgesprochen, in Paris ließ sie sich laut der „New York Post“ jedoch sowohl ihre Brüste als auch ihre Augen verschönern.

Zum anderen kritisieren etliche Stimmen ihre Kleiderwahl: Bei der Burka handelt es sich schließlich um ein traditionell religiöses Gewand muslimischer Frauen – sie als Versteck vor den Paparazzi zu nutzen, sei schlichtweg nicht angebracht. Vor allem, da das öffentliche Tragen von Burkas in Frankreich seit 2011 verboten ist und eine der beiden Ladys dazu auch noch offene Sandalen kombinierte – ein absolutes No-Go für streng gläubige Muslimas und ein eindeutiges Zeichen dafür, dass es sich bei dem Outfit tatsächlich nur um eine Verkleidung handelte.

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