Gesicht hui, Finger pfui!
Erkennen Sie die Promis an ihren Schrumpel-Händen?

Im Gesicht präsentieren sich die meisten Stars faltenfrei bis in jede Pore. Doch wandern die Augen abwärts Richtung Hände, zeigt sich oft ihr wahres Alter. STYLEBOOK hat die Promi-Damen entlarvt.

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    Foto: dpa Picture Alliance

    Man könnte meinen, diese Hände hätten drei Tage ununterbrochen im Waschzuber verbracht. Wem die wohl gehören?

Circa ab dem 30. Lebensjahr beginnt die Alterung der Hände: Die Haut fällt ein, Sehnen und Adern treten hervor, später kommen Falten und Altersflecken dazu. Wo man im Gesicht mit oder ohne Doktors Hilfe die Zeichen der Zeit noch ganz gut aufhalten kann, sind einem dabei an dieser Körperstelle regelrecht die Hände gebunden – wie man an vielen Promis sehen kann.

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So präsentiert sich Schauspielerin Nicole Kidman (44) im Gesicht zwar dank Botox & Co. prall wie ein Pfirsich – ihre Hände erinnern dagegen an getrocknete Tomaten. Madonna (53) nennt ihre selbst „Alte-Lady-Hände“ und versteckt sie deshalb so gut es geht bei öffentlichen Auftritten.

Erraten Sie noch mehr Promis an ihren Händen in der Fotogalerie!

Die „Queen of Pop“ soll übrigens bereits ihren Hautarzt getroffen haben, um mit chemischen Peelings, Hyaluronsäure-Injektionen und Laser das Problem anzupacken. Wie Sie Schrumpelhänden sanfter schon frühzeitig entgegenwirken können:

• Wer viel mit Wasser, Reinigungsmitteln oder Chemikalien arbeitet, strapaziert seine Hände. Handschuhe schützen.
• UV-Schutz! Sorgen Sie bei der Radtour oder am Strand für guten Sonnenschutz durch Handschuhe oder Sonnencreme.
• Eine Handcreme schützt von außen, vor allem in den Wintermonaten. Bei trockener und rissiger Haut am besten rückfettende Cremes mit Jojoba-, Nachtkerzen- und Mandelöl oder Linolsäure verwenden.
• Gönnen Sie Ihren Händen ab und zu mal eine Intensiv-Kur: Hände mit einer reichhaltigen Creme dick eincremen, in Baumwollhandschuhe stecken und über Nacht einwirken lassen.
• Ein Handpeeling (z. B. aus Meersalz und Öl) unterstützt die Regeneration der Haut und entfernt alte Hautschüppchen, außerdem wird die Durchblutung angeregt.
• Paraffinbäder (Paraffin ist ein Wachs) werden in Kosmetik-Instituten angeboten. Es hilft bei spröden, kalten Händen. Zunächst wird sanft gepeelt und desinfiziert. Danach werden die Hände mehrmals in warmes Paraffin getaucht und dann in spezielle Schutzhandschuhe gesteckt. Nach etwa 20 Minuten lässt sich das feste Wachs leicht wieder ablösen.

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