Der Sommer-Haartrend von Cara Delevingne
Wie trägt man Flamingo auf dem Kopf?

Cara hat die Haare schön – rosa! Das Topmodel überraschte am Wochenende beim „Osheaga Musikfestival“ in Montréal mit einem ganz neuen Look: Statt Naturhaarfarbe präsentierte die Britin eine rosafarbene Mähne. Die Zuckerwatten-Farbe sieht nicht nur gut aus, sondern macht auch garantiert gute Laune! STYLEBOOK.de verrät, wie auch Sie den Rosa-Look rocken.

Ob Zuckerwatten-Rosa oder „Hubba Bubba“-Pink – diesen Sommer leuchten unsere Haare in allen erdenklichen Sweet Candy-Colours. Nach dem angesagten Regenbogen-Trend vom Frühling sind nun rosarot gefärbte Haare dank Cara Delevingne (22) total in. Diese süße Farbe passt aber auch einfach perfekt zur gekühlten Erdbeerbowle und leckeren Eiscreme-Sorbets!

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    Foto: Splash News

    „Margo“-Star Cara Delevingne tauchte am Wochenende beim Konzert ihrer Freundin St. Vincent (32) mit rosafarbenen Haaren auf. Ob sich die Britin aber tatsächlich die Haare hat färben lassen, oder ob sich nur für eine Perücke entschied, ist nicht eindeutig zu erkennen

Und Cara ist nicht der einzige Fan der Barbie-Farbe: Auch Model-Kollegin Georgia May Jagger (23) hat tief in den Farbeimer gegriffen und präsentiert seit letztem Freitag eine pink-flieder-rosafarbene Haarpracht:

Interview day @thomassabo #mylovebridge @miamcsorley rainbow hair @alexbrownsell

Ein von Georgia May Jagger (@georgiamayjagger) gepostetes Foto am

Aber ist das nur ein Haar-Trend für U30-Girls? Die 56 Jahre alte Madonna zeigt auf ihrer Instagram-Seite, dass man für den Pink Candy-Haartrend nicht zu alt sein kann: Ihre Haarspitzen leuchten neuerdings in Knallpink. Und wer sich immer noch nicht ganz sicher ist: Gentlemen mögen zwar Blondinen bevorzugen, doch Pink Ladys haben eindeutig mehr Spaß!

Rise and Shine NY!!!#bitchimmadonna

Ein von Madonna (@madonna) gepostetes Foto am


Aber kann die „My Little Pony“-Haarfarbe eigentlich jede Frau tragen? STYLEBOOK.de fragte den Berliner Friseur Michael Manthei, was beim Rosa-Trend sonst noch zu beachten ist.

►Typfrage beantworten
Dass rosagefärbte Haare farblich niemals mit dem Hautton harmonieren, sondern kontrastreich hervorstechen, ist klar. Doch generell gilt: Einem hellen Teint stehen kühle Pink und Rosatöne, gebräunter Haut warme Nuance mit Goldreflexen. Auch das persönliche Naturelle ist ausschlaggebend. Denn auch wenn rosafarbene Haare nicht so sehr auffallen wie Knallrot oder Türkis, steht man dennoch im Fokus. Selbstbewusstsein ist also eine Voraussetzung ein temporäres Leben in Rosa.

►Vorsichtig herantasten
Die Lust auf rosa Haare kann eine Laune sein. Zum Glück lässt sie sich der Look mit Farbkreide zunächst unverbindlich ausprobieren. „Die Kreide-Stifte funktionieren wie eine Art Mascara: Man tönt das Haar im gewünschten Ton und wäscht es später wieder aus.“ Gibt es auch im STYLEBOOK.-Shop!

Gut beraten
Wenn es tatsächlich ernst wird: Bitte unbedingt einen Experten konsultieren! „Die bunten Farben halten nur auf sehr hellem Haar, vorher muss es im Zweifelsfall blondiert werden“ – eine strapaziöse Prozedur. Des Weiteren wäre die Entscheidung zum Bunt-Färben eine langfristige. „Die Färbemittel vernetzen sich stark mit dem Haar, man bekommt sie nur sehr schwer wieder vollständig ‘raus.“

►Auf Veränderung einstellen
„Leuchtende Farben werden mit der Zeit pastelliger“, weiß Friseur Manthei – ein Auswascheffekt, der gewünscht sein, aber auch enttäuschen kann. Was sich ebenso verändert, ist die chemisch behandelte Haarstruktur. „Sie wird trockener, rauer, fühlt sich fast wie Plastik an.“ Jetzt ist Extra-Pflege gefragt: Bitte mindestens einmal pro Woche eine Intensiv-Haarkur anwenden. Auch Arganöl hilft zwischendurch, die Schuppenschicht bestmöglich zu glätten.

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