Gefährlicher Haartrend Cornrows
Finger weg von Helena Fürsts Dschungel-Frise!

Ich bin ein Star und habe unschönes Haar. Bei den diesjährige RTL-Dschungelcampern ist ganz schön Wildwuchs angesagt. Vor allem die Flechtzöpfchen-Frisur von Helena Fürst (41) sieht nicht nur mega-schlimm aus, sondern ist obendrein ziemlich gefährlich für die Haare.

Da ist was im Busch: schlimme Frisuren. Noch nie in der Geschichte des Dschungelcamps sorgten die Köpfe der Urwald-Promis für so viel Spott wie in der diesjährigen Staffel. Die Wolle von Moderator Daniel Hartwich (37)  kommt gar nicht gut an bei den Zuschauern. Was soll bitte die Fussel-Halbglatze von Ricky Harris (53) sein (der am Sonntag das Camp verlassen musste)? Aber keine Frise wurde so viel diskutiert wie die Cornrows von Helena Fürst, die sie sich extra fürs RTL Dschungelcamp verpassen ließ. 

  • Helena Fürst Dschungelcamp Frisur

    Foto: RTL

    Eine fürstliche Frisur für Helena? Auf jeden Fall können sich in die Flechtzöpfchen wunderbar viele kleine Tierchen einnisten

Ob die „Fürstin der Finsternis“ auch darüber nachgedacht hat, was sie ihren Haaren damit antut? Wahrscheinlich nicht – sonst hätte sie es sich vielleicht noch einmal anders überlegt, ebenso wie Heidi Klum (42), Kylie Jenner (18) oder Miley Cyrus (22), deren Köpfe ebenso schon mal Flechtzöpfchen zierten. Das Problem: Meistens werden die Haare durch das Flechten so geschädigt, dass man die Zöpfe am Ende nicht mehr lösen kann. Einziger Ausweg: Haare abschneiden!

Diese 3 Dinge sollten Sie über die Touri-Frise UNBEDINGT wissen:

1. Das Flechten ist eine Tortur für die Haare
Das Flechten der Cornrows dauert bis zu fünf Stunden – je nach gewünschter Anzahl der Zöpfe. Das strapaziert Haare und Kopfhaut, wird außerdem zu straff geflochten, reißen die Haare aus. „Will man feines, helles Haar nicht schädigen, sollte man nicht mehr als drei bis fünf Bahnen flechten – so wie auch Kylie. Grundsätzlich gilt: Je enger und kleiner geflochten wird, desto schwieriger ist es am Ende, die Haare wieder aufzubekommen“, so der Berliner Friseur Enrico Farkas (Farkas & Manthei) zu STYLEBOOK.de

2. Cornrows sind die perfekte Frisur – für einen Tag
Die Flechtfrisur den ganzen Urlaub lang behalten? Keine gute Idee! „Als einmaliges Styling sind Cornrows auch für dünne Haare okay. Heißt: Länger als einen Abend oder allerhöchstens einen Tag sollte man die Zöpfe nicht im Haar lassen. Dies gilt im übrigen auch für alle anderen Steckfrisuren, bei denen die Haare in eine bestimmte Richtung gezwungen werden. Währenddessen bitte NICHT die Haare waschen, das lässt sie aufquellen und im schlimmsten Fall abbrechen. Will man unbedingt mit den Zöpfen im Meer planschen, muss man sich darüber bewusst sein, dass Salzwasser die Haare aufraut und das anschließende Aufmachen erschwert“, so Farkas.

3. Das Öffnen der Flechtfrisur braucht viel Zeit
„Hierfür muss man sich unbedingt viel Zeit nehmen – am besten hilft die beste Freundin beim Lösen der Zöpfe. Dies erfolgt Zopf für Zopf und mit ganz viel Geduld. Im Anschluss erst einmal ein Haarbad und dann eine intensiv pflegende Maske auftragen. Nur so gewinnen die Haare ihre natürliche Elastizität zurück. Danach vorsichtig durchkämmen. Nimmt man sich diese Dinge zu Herzen, sollte selbst dünnes, helles Haar ohne Schaden davonkommen“, so der Experte. Wer seine Zöpfe aber bis zu zwei Wochen trägt, kann das Haar im Gegensatz dazu so schädigen, dass nur mehr die Schere hilft, da es schwierig zu entwirren ist und brüchig wird.

  • Heidi Klum mit Cornrows im Urlaub

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    Foto: instagram.com/heidiklum

    Auch Heidi Klum trug schon mal Cornrows im Urlaub

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