Unreine-Haut-Alarm!
von Maximiliane Schaeffer
Diese 5 Dinge verursachen Pickel

Wir alle kennen das Problem – Pickelchen fangen immer dann an zu sprießen, wenn wir sie am wenigsten gebrauchen können. STYLEBOOK.de stellt fünf Dinge vor, von denen Sie noch nicht wussten, dass sie Pickel verursachen – und was bei plötzlichem Pickel-Alarm wirklich hilft.

Zu fettiges Essen, zu viel Rauchen, zu viele Süßigkeiten – von diesen Lastern wussten wir bereits, dass sie unsere Haut nicht gerade jugendlich frisch erstrahlen lassen, sondern die Bildung fieser Unreinheiten heraufbeschwören. Aber wodurch wird die Entstehung dieser lästigen Pickel außerdem begünstigt?

Hier kommen fünf pickelfördernde Angewohnheiten, die Sie sich mal direkt wieder abgewöhnen können:

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    Foto: Splash News

    1. Falsches Make-up

    Wir können noch so viele Lagen Abdeckstift, Camouflage und Foundation auf unsere Pickelchen spachteln – damit schreien wir unserem Gegenüber förmlich ins Gesicht, dass wir etwas zu vertuschen haben. Außerdem wird der Pickel dadurch nicht kleiner, sondern freut sich vielmehr darüber, dass wir ihm noch mehr Futter in den Rachen stopfen. Am Ende haben wir also einen richtigen Vulkan herangezüchtet – ready to explode.
    Merke: Daher lieber mal wie Vanessa Hudgens (26) zu seinen Pickelchen stehen und ihnen ein bisschen Frischluft und Sonnenlicht gönnen, so verschwinden sie am schnellsten. Wichtig: Beim Make-up Kauf immer auf den Verpackungshinweis achten. „Nicht komedogen“ bedeutet, dass das Beauty-Produkt nicht die Poren verstopft

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    Foto: Getty Images

    2. Schmutzige Finger

    Schon in unserer Pubertät hat uns unsere Mama immerzu ermahnt: Mädels, hört auf, euch dauernd mit den dreckigen Händen ins Gesicht zu fassen! Ja, das gilt auch für dich, Candice Swanepoel (26). Auch das Ausdrücken von Pickelchen ist – auch wenn es noch so verführerisch ist – keine gute Idee. Auf unseren Händen wimmelt es nur so von kleinen Bakterien, die es gar nicht abwarten können, in unsere Gesichtsporen einzudringen um dort eine kleine Party zu feiern.
    Merke:
    Auch vor jeder Gesichtsreinigung lautet daher immer die Devise: Erst die Hände gründlich waschen, dann das Gesicht! Ist doch nicht so schwer

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    Foto: Splash News

    3. Bakterien auf dem Handy

    Na Frau Hadid (20), schon mal mit einem Desinfektionstuch über das Handy gewischt? Nein? Mhmmm lecker. Tag für Tag hängen wir ungefähr 200 mal an unserem Handy – sei es am Arbeitsplatz, im Restaurant, in der U-Bahn oder im Supermarkt. Überall fassen wir Dinge an oder legen das Handy hin, um es kurz darauf wieder ans Ohr zu führen oder auf der Tastatur herumzutippen. Auf diese Weise wird das Handy zur Speed-Dating Plattform für Bakterien jeglichen Couleurs, die nur so danach lechzen, es in unseren Poren so richtig krachen zu lassen.
    Merke:
    Desinfektionstücher immer in der Tasche dabei haben

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    Foto: Splash News

    4. Gesichtsvorhang

    Ja, auch unsere Haare eignen sich hervorragend als Bakterienfänger und -Überträger. Hängen diese also, wie hier von Dakota Fanning (21) so schön vorgemacht, pausenlos in unserem Gesicht rum, machen die Bakterien gerne mal einen auf Tarzan und schwingen sich an den Haarsträhnen von einer Gesichtspartie zur anderen. Erschwerend kommt hinzu, dass wir uns pausenlos ins Gesicht fassen um verirrte Haare aus dem Mund oder den Augen zu fischen.
    Merke: Haare hinter die Ohren klemmen, zurückkämmen, Pferdeschwanz machen oder Dutt tragen – und immer ein Haargummi griffbereit haben!

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    Foto: Instagram.com/Face to Face

    5. Schlafmangel

    Dass viel Schlafen schön macht, wissen wir spätestens seit Dornröschen. Und dass uns ein zu kurz geratener Schlaf, wie hier am Beispiel Lena Dunham (29) so schön illustriert, nicht gerade blendend aussehen lässt, ist der logische Umkehrschluss. Ein ernstzunehmender Auslöser für Pickel ist tatsächlich Stress, der ja meistens der Grund für einen Mangel an Schlaf ist. Manchmal lässt uns aber auch eine Überdosierung an Alkohol schlecht oder nur kurz schlafen. Und der macht ja bekanntlich auch nicht schöner.
    Merke: Finger weg von den Drinks und immer schön ausschlafen, so gibt's keine Pickel. Dann kommt bestimmt auch ein Prinz und küsst uns wach. Gute Nacht!

Sie haben diesen Artikel zu spät gelesen und sich bereits mit den ungewaschenen Fingern ins Gesicht gefasst und gleichzeitig telefoniert? Jetzt heißt es: Ruhe bewahren. Wenn Sie die folgenden Tipps befolgen, sind die Pickel schneller wieder weg, als Sie das Wort „Papulopustulosa“ (Fachausdruck für „Akne mit eitrigen Pickeln“) buchstabieren können.
 
Drei SOS-Tipps gegen Pickel:
 
1. Gönnen Sie der Haut ein Dampfbad
Zunächst einmal ist es ratsam, die betroffenen Hautstellen zu beruhigen und die verstopften Poren zu klären. Ein Kamillentee-Dampfbad öffnet die Poren und bereitet die Haut für die anschließende Pflege vor.
 
2. Legen Sie eine Pflegemaske auf
Eine Heilerde-Maske kann verhindern, dass sich die Pickelchen entzünden. Dazu die Maske auf das Gesicht geben und mindestens 30 Minuten einwirken lassen. Danach die Haut mit einem Thermalwasserspray erfrischen.
 
3. Setzen Sie auf heilende Cremes
Die Pickel haben sich bereits entzündet? Da helfen nur Zink-, Calendula- und Silbersalben oder ein hochwertiges Teebaumöl aus der Apotheke! Leicht dosiert auf die Haut getupft, bewirken diese Helfer über Nacht Wunder.

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