Beauty-Booster
von Julia Wagner
Jetzt kommt die DD-Cream!

Das ABC können Sie natürlich aus dem FF. Was kommt also nach BB- und CC-Creme? Richtig, die DD-Creme! Damit Sie den Überblick nicht verlieren, erklären wir Ihnen hier, was „Blemish Balm", „Colour Corrector" und „Dynamic Do-all" alles können.

  • 1/4

    Foto: PR

    Nach BB kommt CC kommt DD - die Entwicklung in Sachen Beauty geht so rasend schnell, dass einem vor dem Kosmetikregal ganz schwindelig werden kann. Deswegen zeigen wir Ihnen hier die besten Produkte im Überblick…

Es ist kein halbes Jahr her, da galten CC-Cremes als Shootingstar in Sachen Kosmetik – und damals hatten wir uns gerade erst an die BB-Creams gewöhnt! Aber weil das mit der Forschung im Dienste der Schönheit wohl gar nicht schnell genug gehen kann, bleibt uns nur eines zu sagen: „Hallo DD-Creme - was kannst Du, was BB und CC nicht können?". Wir dröseln das Mini-Beauty-Alphabet für Sie auf. 

Was genau ist eine BB-Cream?
BB steht für „Blemish Balm“. Erfunden wurden sie bereits in den 1950er-Jahren von der deutschen Hautärztin Dr. Christine Schrammek. Sie wollte damit die Abheilung der Haut nach medizinischen Peelings unterstützen. Dementsprechend dick und mattierend war damals das Original. In den 1980er Jahren wurde sie dann in Korea wieder entdeckt. Für Asiaten ist ein perfekter Teint schließlich oberste Priorität. Von dort aus haben die Cremen dann schließlich ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Heutige BB-Creams sind echte Alleskönner und eine praktische Mischung aus Tagescreme und Make-up. Zusätzlich enthalten sie meist reflektierende Mikroglitzerpartikel, Anti-Aging-Wirkstoffe und Lichtschutzfilter. 

Für wen ist eine BB Cream geeignet?
Definitiv für alle, die 2-in-1-Produkte schätzen wie z.B. getönte Tagescremen, es morgens meist eilig haben und sonst auch nicht gerne dick Make-up auflegen. Schließlich tönt eine BB-Cream nicht so makellos wie eine Foundation und sieht im Gegensatz dazu sehr natürlich aus.


Was ist eine CC-Cream?
Der Name steht für „Colour Correction“ bzw. „Complexion Correction“ und ist quasi die Weiterentwicklung der BB-Cream. Diese Produkte versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, korrigieren den Hautton und decken Rötungen und Unreinheiten ab. CC-Creams gibt es z.B. auch in grün (ideal gegen Rötungen, weil grün die rote Farbe neutralisiert) oder gelb (ideal bei besonders müder, fahler Haut). Diese passen sich perfekt dem eigenen Hautton an. Wichtigster Unterschied zu den BB-Creams: Sie schützen und pflegen nicht nur, sondern verbessern bei langfristiger Anwendung auch das Hautbild.

Für wen ist eine CC-Cream geeignet?
Für alle, die 1. ihre Hautunreinheiten, Rötungen und Unebenheiten kaschieren wollen – und das möglichst mit einem Handgriff und 2. diese auch endlich loswerden wollen. Im Gegensatz zu BB-Creams zaubern die meisten CC-Creams außerdem ein samtig-mattes Finish.

Und was ist nun die neue DD-Creme?
Der Name steht für „Dynamic Do-All“ und verspricht, die Pflegeeigenschaften von BB- und CC-Creme in einer Tube zu vereinen. So soll die Creme Feuchtigkeit spenden, grundieren, Unebenheiten korrigieren und die Haut schützen. Gleichzeitig sollen, dank spezieller Wirkstoffe, Falten gemildert und das Hautbild verfeinert werden. Bisher gibt es die DD-Creme allerdings bloß von einem Hersteller, dafür aber in vier verschiedenen Hauttönen. Bezeichnet wird die neue Innovation schon mal salopp als das „Schweizer Offiziersmesser unter den Beauty-Produkten.“

Anzeige

Für wen ist eine DD-Creme geeignet?
Für reifere Frauen, denen die Anti-Aging-Eigenschaften ihrer CC-Creme nicht mehr ausreichen. Die DD-Creme deckt nämlich auch erste Alterserscheinungen wie Pigmentflecken intensiver ab und ersetzt so ein extra Finish.

BB, CC, DD – viele Buchstaben und viele verschiedene Produkte. Wir stellen sie Ihnen vor, in unserer Bildergalerie


Kommentare


Blogs