Die Fitness-Gurus der Promis
von Thomas Helbing
Sie machen Hollywood fit

Wir bewundern die Körper von Gwyneth Paltrow, Beyonce und Heidi Klum. Doch das diese nicht nur vom vielen Wassertrinken und guten Genen kommen, ist eh klar. Die Promis schinden sich beim Sport – und das mit professioneller Hilfe. Dürfen wir vorstellen: Die Körperschmiede der Promis!

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    Fit wie ein Star

    Eins und zwei und hoch das Bein! Da das den Stars von allein offensichtlich genauso schwer fällt wie uns, engagieren sie sich ihren eigenen Trainer, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Wer hinter den fitten Körpern von Stacy Keibler, Heidi Klum und Co. steckt...

Neulich aufgeschnappt: Healthy ist das neue Size Zero. Heißt: Extrem magere und ausgemergelte Körper haben ganz offiziell ihr Ablaufdatum erreicht. Stattdessen sind endlich wieder gefragt: wohlgeformte Rundungen, leicht definierte Muskeln, gesunde und fitte Bodys.

Das lassen sich die Promi-Damen nicht zweimal sagen und haben sich bereits ein aufwendiges Sportregime verschrieben. Natürlich schwitzen die Stars nicht in muffigen Muckibuden um die Ecke, sondern gemeinsam mit ihrem persönlichen Coach. Und die können wahre Wunder vollbringen.

So soll Sängerin Christina Aguilera (32) mit ihrem Fitness-Guru Tee Sorge über zehn Kilo abgespeckt haben. Erst kürzlich verblüffte X-Tina alle mit ihrem zurückgewonnenen Superbody.

Das spricht sich rum. Und so sind Promi-Trainer wie Tracy Anderson oder David Kirsch mittlerweile genauso bekannt wie das Figur-Jo-Jo oder die Hammerbodys ihrer prominenten Schützlinge.

Zum Glück gibt es von den Promi-Trainern Bücher und DVDs, und unser eigener Superbody à la Gwyneth Paltrow oder Jennifer Aniston ist nur noch ein paar Trainingsstunden entfernt. Trotzdem, wer effektiv und gezielt trainieren will, gönnt sich einen persönlichen Fitness-Coach. Warum? Fünf Gründe:

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1. Motivation: Ein Personal Trainer ist im Zweifel der, der unseren inneren Schweinehund in den Arsch tritt, wenn der wieder mal nicht vom Sofa hoch will. Das muss nicht mit Drill und Druck sein. Ein guter Coach motiviert uns mit Spaß und der Lust am Training und den Resultaten.

2. Individualität: Für sich alleine trainieren ist gut und schön. Aber nichts ist so effektiv wie ein maßgeschneiderter Trainingsplan, der unsere Bedürfnisse, Lebensumstände und eventuellen körperlichen Probleme berücksichtigt. Ein eigener Trainer kann auch Fehler besser korrigieren und gezielter reagieren bei Falsch- und/oder Überbelastungen. 

3. Zeitersparnis: Wer effektiver trainiert (siehe Punkt zwei), muss auch weniger trainieren. Außerdem ist man mit einem Personal Trainer nicht an bestimmte Kurs- und Trainingszeiten gebunden. ER ist flexibel und richtet sich nach Ihrem Kalender. Nicht selten trainiert er Sie auch zu Hause im Wohnzimmer. Denn auch ohne tonnenschwere Muskelmaschinen und nur mit einer Yogamatte lässt sich ein Training gestalten.

4. Abwechslung: Ein guter Coach wird Sie nicht ein halbes Jahr immer dieselben Übungen abarbeiten lassen, sondern neue Impulse und so viel Abwechslung wie möglich ins Trainingsprogramm bringen und Sie sogar motivieren, neue Sportarten für sich zu entdecken. Da kommt statt Langeweile, der Spaß von ganz allein.

5. Rundumversorgung: Neben einem Trainingsplan hat ein Personal Coach auch immer die Ernährung im Blick, analysiert diese und stellt sie gegebenenfalls um. Ebenfalls wichtig: Ein guter Trainer achtet nicht nur darauf, dass sie ordentlich trainieren, sondern wie sie gut entspannen, um Körper und Seele in Balance und fit zu halten.

NACHTEIL: Der Weg zum Traumkörper mit einem Coach ist nicht billig. Ein Personal Trainer kostet gut und gerne 100 Euro und mehr die Stunde.


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